Wie reagiert Bayer auf den Klimawandel?

Wir haben uns zu nachhaltigem Handeln verpflichtet. Entsprechend wollen wir positive Beiträge zum Klimaschutz und dem Umgang mit dem Klimawandel leisten.

Ohne Boden kein Leben

Bayer unterstützt das Pariser Klimaabkommen. Dazu gehört auch, dass wir uns auf politischer Ebene für globale Lösungen einsetzen, die Wettbewerb sichern, Innovationen fördern und die Verlagerung von Produktion aufgrund erhöhter Kosten („carbon leakage“) vermeiden. Dabei ist die Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen und des Energieverbrauchs bei weitem nicht nur ein Kosten- und Wettbewerbsfaktor. Vielmehr können wir unseren langfristigen Unternehmenserfolg nur dadurch absichern, dass wir unser ökonomisches Wachstum in Einklang mit unserer ökologischen und gesellschaftlichen Verantwortung bringen.

Das Bayer-Klimaprogramm

Im Rahmen unseres integrierten Bayer-Klimaprogramms, das wir unter anderem mit dem Fokus auf Produktion, Prozessinnovation und Energie-Managementsysteme eingeführt haben, konnten wir unsere Energieeffizienz kontinuierlich verbessern. Trotz signifikanten Wachstums verringerten sich so unsere absoluten Treibhausgas-Emissionen zwischen 1990 und 2015 um fast 30 Prozent.

Ziele für die Zukunft

Als Unternehmen mit reinem Life Science-Geschäft haben wir uns für die Zukunft folgende Ziele gesetzt:

  • Spezifische Treibhausgas-Emissionen bis 2020 um 20 Prozent im Vergleich zu 2015 reduzieren
  • Energieeffizienz in der Produktion bis 2020 um 10 Prozent gegenüber 2015 verbessern
  • Durch hochmoderne Züchtungstechniken und innovative Lösungen für Präzisionslandwirtschaft zu einem geringeren CO2-Fußabdruck in der Landwirtschaft beitragen
  • Auch in den Bereichen Geschäftsreisen, Kommunikationstechnologien, Logistik und entlang der gesamten Wertschöpfungskette Treibhausgas-Emissionen reduzieren