Wie reagiert Bayer auf den Klimawandel?

Wir haben uns zu nachhaltigem Handeln verpflichtet. Entsprechend wollen wir positive Beiträge zum Klimaschutz und dem Umgang mit dem Klimawandel leisten.

Ohne Boden kein Leben

Bayer hat sich als Unternehmen mit hohem Energieeinsatz seit jeher für den Schutz der Umwelt eingesetzt. Vor allem durch Prozessoptimierungen bei Covestro – unserem mittlerweile rechtlich selbstständigen Geschäft mit hochwertigen Materialien – konnten wir unsere Treibhausgasemissionen in der Vergangenheit deutlich reduzieren. Mit der strategischen Neuausrichtung auf die Life-Science Bereiche Gesundheit und Ernährung wollen wir unser Engagement fortführen. Schwerpunkte liegen zukünftig in Nicht-Produktionsbereichen, beispielsweise bei der IT oder der Fahrzeugflotte.

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Energieeffizienz bis zum Jahr 2020 um 10 Prozent zu steigern und die spezifischen Treibhausgas-Emissionen (im Verhältnis zur produzierten Verkaufsmenge) um 15 Prozent jeweils im Vergleich zum Jahr 2012 zu verringern.

Ressourcenschonende Produkte

Zudem arbeiten wir verstärkt an ressourcenschonenden Produkten und Lösungen für unsere Kunden. So steht die Landwirtschaft vor großen Herausforderungen, die in manchen Weltregionen durch den Klimawandel noch verstärkt werden: Es gilt eine weiter wachsende Weltbevölkerung zu ernähren – bei schrumpfenden Anbauflächen. Wir entwickeln Produkte, die Landwirten helfen sollen, die Folgen des Klimawandels zu bewältigen. So kann mithilfe modernen Saatguts der Ernteertrag bei gleichem Ressourceneinsatz erhöht werden. Zudem eröffnet das sogenannte Digital Farming durch exakte und zeitnahe Informationen und Entscheidungshilfen zu einzelnen Teilflächen von Feldern neue Möglichkeiten für eine ressourceneffiziente Bewirtschaftung.

Letzte Änderung: 30. Januar 2017 Copyright © Bayer AG
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