„research“ – das Bayer-Forschungsmagazin

Highlights aus Forschung und Innovation

Woran arbeiten die vielen Forscher bei Bayer eigentlich? Das Forschungsmagazin „research“ bietet Einblicke in die Welt der Life Sciences, also alle Themen rund um die Gesundheit und Ernährung von Mensch, Tier und Pflanze. Wissenschaftliche Innovationen aus den Bereichen Medizin, Agrarwirtschaft und Tiergesundheit sind in der „research“ verständlich aufbereitet und für jedes Gerät optimiert. Dafür sorgen multimediale Artikel, die sich automatisch auf Ihre Bildschirmgröße anpassen. Zudem erklären über 30 Infografiken selbst schwierige Sachverhalte, z.B. aus der Krebsforschung oder dem integrierten Pflanzenschutz, und stehen für jeden Interessierten kostenlos zum Download bereit.

Krebsursachen gezielt bekämpfen

Genmutation: Bösartige Zellen führen zu tödlichen Tumorerkrankungen.

Jeder Tumor ist anders, deswegen arbeiten Bayer-Forscher an neuen, personalisierten Therapieformen, die mithilfe kleiner Moleküle Krebsursachen gezielt bekämpfen sollen. mehr


Futter für den Kopf

Die Gedächtnisleistung des Gehirns kann mit Hilfe von Nahrungsergänzungsmitteln gesteigert werden.

Eine ausgewogene Ernährung wirkt sich auf Körper und Gehirn aus. Doch viele Menschen ernähren sich im Alltag einseitig und decken somit nicht den täglichen Mindestbedarf an lebensnotwendigen Mikronährstoffen. Nahrungsergänzungsmittel können ihnen helfen. mehr


Heilpflanzen für die Gesundheit

Mitarbeiter knien im Feld überwachen die Heilpflanzen mit digitalen Hilfsmitteln

Mit Blättern, Blüten, Wurzeln Krankheiten behandeln: Die moderne Phytotherapie entstand aus der seit Jahrtausenden bekannten Naturheilkunde. Heute basieren gute pflanzliche Arzneimittel auf exakter Naturwissenschaft. mehr


Maßanfertigung gegen Tumoren

Lerchen und Wolter arbeiten gemeinsam im Labor daran Chemotherapien besser verträglich zu machen

Er bekämpft die zweithäufigste Todesursache der Menschheit: Dr. Hans-Georg Lerchen entwickelt zusammen mit einem interdisziplinären, standortübergreifenden Team in Wuppertal, Berlin und Köln neue Krebsmedikamente. mehr


Optogenetik: Zellen steuern durch Lichtsignale

Dr. Arunas Damijonaitis testet die Wirkung von Lichtsignalen auf Zellen im Labor

Sie ist das neue Lieblingswerkzeug vieler Wissenschaftler: die Optogenetik. Diese noch junge Disziplin ermöglicht es, Zellen mit Lichtsignalen zu steuern. Bayer-Forscher wollen damit das Substanz-Screening verbessern und aktive ­Subs­tanzen aufspüren, die sie sonst womöglich nie finden würden. mehr


Genchirurgie gegen Bluterkrankheit

Bioinformatik für bessere Therapien: Supercomputer helfen Wissenschaftler bei der Analyse medizinischer Daten.

Hämophilie A ist eine Erbkrankheit, deren Ursache im Defekt eines genau erforschten Gens liegt. Damit eignet sich die sogenannte Bluterkrankheit besonders gut für eine Gentherapie, also den gezielten Eingriff in das Erbgut menschlicher Zellen. Bayer-Experten arbeiten daran, die Krankheit mit dieser Methode zu behandeln oder gar zu heilen. mehr


Invasive Pflanzen in den USA

Dr. Spak prüft das einheimische Weidelgrad auf verschiedene Produkte.

Invasive Pflanzen wie die aus Europa und Asien stammende Dach-Trespe breiten sich in den USA aus. Weil sie schneller wachsen als heimische Arten, verdrängen und unterdrücken sie die angestammten Spezies. Ein Bayer-Herbizid könnte helfen, die Eindringlinge besser kontrollierbar zu machen, während es heimische Pflanzen verschont. mehr


Forscherin im Einsatz für die Umwelt

Dr. Tilghman Hall lebte ihre Wanderlust während ihrer Zeit in Deutschland voll aus.

Von Greenpeace zu Bayer. Was wie ein Widerspruch klingt, entpuppt sich in Dr. Tilghman Halls Leben als klare Linie. Die Amerikanerin testet Nebeneffekte von Bayer-Produkten auf andere Pflanzen. mehr


Winzige Mikroben revolutionieren die Landwirtschaft

Jennifer Riggs

Seit Millionen Jahren bilden Pflanzen und Bakterien eine Gemeinschaft, von der beide profitieren. Bayer-Forscher haben Mikroben nun so optimiert, dass sie das Wachstum noch stärker fördern. mehr


Der Kleine Beutenkäfer

Der Kleine Beutenkäfer dringt in die Stöcke der Bienen ein und kann so ganze Völker vernichten

Er stammt aus Afrika südlich der Sahara und zerstört derzeit in vielen Regionen der Welt Bienenstöcke: der ­Kleine Beutenkäfer. Außerhalb seines ursprünglichen Verbreitungsgebiets sind Bienen dem Schädling schutzlos ausgeliefert. Wie können Wissenschaftler und Imker den Eindringling stoppen, über den sie bislang nur relativ wenig wissen? mehr


Junge Laborhelden in Großbritannien

Im Schülerlabor Baylabs können die jungen Forscher Naturwissenschaften hautnah erleben.

Das Erbgut als Schmuckstück oder selbstgemachtes Lippenbalsam: Wer im neuen Baylab in Großbritannien experimentiert, nimmt eine kleine Erinnerung mit nach Hause – und lernt, wie spannend Biologie und Chemie sind. mehr


Sprachförderung durch Experimente

Eine Lehramtsstudentin fördert die Sprache der Flüchtlingskinder durch Experimente.

Mit einem umgebauten Wohnwagen besuchen Lehramtsstudenten aus Halle seit Dezember 2016 Klassen mit Flüchtlingen in Sachsen-Anhalt. In einer eigens entwickelten Projektwoche zum menschlichen Körper lernen geflüchtete Kinder nicht nur naturwissenschaftliche Methoden kennen, sondern erweitern auch ihre Sprachkenntnisse. mehr


Schnelltest für Schlangengift

Die grüne Baumpython

Die Anwendung von Gegengift ist bei Schlangenbissen eine Gratwanderung: Hat der Patient gar kein Schlangengift im Blut, können ihm die Nebenwirkungen schwere Schäden zufügen. Wartet man jedoch mit der Behandlung zu lange, kann Gegengift womöglich nichts mehr ausrichten. mehr


Baby-Waagen für Afrika

Quahabi und Metheni bringen Baby Waggen in die ländlichen Teile von Afrika.

Bei Patientendaten denken viele an Blutwerte, Biopsien und Analysen. Doch vor allem in Entwicklungsländern ist es für die Gesundheit von Neugeborenen oft viel wichtiger, das Gewicht der Kinder zu kennen. mehr


Schutz vor dem zweiten Schlaganfall

Der überwiegende Teil aller Schlaganfälle wird durch Blutpfropfen ausgelöst, die sich im Herzen bilden, dann ins Gehirn wandern und dort ein Gefäß verstopfen.

Ein Neurologen-Team aus Basel hat neuartige Blutverdünner untersucht und dafür den Thrombosis Research Award 2017 der Bayer Science & Education Foundation erhalten. mehr


Der Arzt für die Hosentasche

Eine afrikanische Familie

Mit der „Bisa Health Application“ stehen Patienten und Ärzte in Kontakt – ohne sich direkt zu begegnen. Die Patienten erhalten erste Diagnosen und Informationen über Krankheiten direkt auf ihr Smartphone. Eine Innovation, die 2016 in das Finale des Aspirin Social Innovation Awards kam. mehr


Dem Krebs auf der Spur

Krebsforschung: Ein Tumor

Die Behandlung von Krebs ist meist langwierig. Auch wenn ein Patient gut auf eine Therapie anspricht, verursachen die meisten Medikamente auf Dauer trotzdem oft Nebenwirkungen. Um Therapien für Patienten verträglicher zu machen, suchte Biochemikerin Henriette Stoy am Karolinska Institut in Schweden nach einer neuen Therapiemethode. mehr


Landwirtschaft – einfach clever

Eine indische Frau erntet Reis.

Die Existenz vieler indischer Kleinbauern ist gefährdet. Sie haben wirtschaftliche Probleme – einen Großteil ihres Gewinnes investieren sie in Maschinen und Arbeitskräfte, um überhaupt etwas zu ernten. Diesem Problem widmet sich Kamal Kisan – und erhielt 2016 den Aspirin Social Innovation Award. mehr


Der lebensrettende Entkeimer

Sterilisation im OP ist ein wichtiges Thema, vor allem in Entwicklungsländern.

Operationsbesteck wird mit Strom und sauberem Wasser sterilisiert. Doch in vielen Ländern fehlt es an beidem. Der „LifeShift Sterilizer“ kann dieses Problem lösen. Seine Erfinder gewannen dafür 2016 den Aspirin Social Innovation Award. mehr