Relevante Positionen

Position von Bayer zu moderner Sklaverei

Mit der Veröffentlichung des Modern Slavery Act Statements setzt Bayer ein deutliches Zeichen gegen Zwangsarbeit, Sklaverei, Menschenhandel und Knechtschaft. Dies bezieht sich sowohl auf das Unternehmen als auch auf die gesamte Wertschöpfungskette.

Bayer übernimmt die Verantwortung für die Umsetzung sozialer, ethischer  und ökologischer StandardsZoom image
Bayer übernimmt die Verantwortung für die Umsetzung sozialer, ethischer und ökologischer Standards

Bei Bayer arbeiten wir ständig daran, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich unsere Mitarbeiter optimal entwickeln, innovativ arbeiten und hervorragende Leistungen erbringen können. Ein fairer und respektvoller Umgang mit allen Mitarbeitern ist dafür eine Grundvoraussetzung und elementarer Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Dies steht im Einklang mit unserer Menschenrechtsposition sowie dem Verhaltenskodex für Lieferanten.
Außerdem bekennen wir uns uneingeschränkt zu den Grundsätzen der Initiative „Global Compact“ der Vereinten Nationen, deren Gründungsmitglied wir sind.

Über den Modern Slavery Act

2015 veröffentlichte das Vereinigte Königreich den „UK Modern Slavery Act“. Dieses Gesetz verpflichtet jede Firma, deren jährlicher Umsatz mehr als 36 Million £ (in UK) beträgt ein öffentliches Statement abzugeben, welche Maßnahmen ergriffen wurden, um Sklaverei und Knechtschaft, Zwangsarbeit und Menschenhandel in der Wertschöpfungskette zu verhindern.
Bayer hat 2017 zum ersten Mal ein Statement veröffentlicht, um die Anforderungen des Gesetzes zu erfüllen. Diese Erklärung basiert auf dem Paragrafen 54 des britischen UK Modern Slavery Act von 2015.