Wie wir in Zukunft satt werden

Lebensmittel­rettung #voranbringen

 

Die Weltbevölkerung wächst – und zwar rasant. Im Jahr 2050 werden wir zehn Milliarden Menschen sein. Ihre Ernährung wird uns fordern. Bereits heute übernimmt Bayer Verantwortung und entwickelt eine Landwirtschaft, die die Menschen auch in Zukunft satt macht.

Ein Drittel der Lebensmittel, die Menschen anbauen, pflegen und ernten, geht verloren – noch bevor sie den Supermarkt erreichen. Nur zwei von drei Äpfeln schaffen es also in die Obstabteilung. Der dritte fällt dem Apfelschorf zum Opfer. Nur zwei von drei Kartoffeln gelangen auf den Wochenmarkt. Auf die dritte wartet die Kartoffelblattlaus. Die Liste der Schädlinge, die unsere Lebensmittel bedrohen, ist lang, Lebensmittelrettung dringend notwendig.

Doch Schädlinge sind nur ein Teil des Problems. Zunehmende Extremwetterlagen, unfruchtbare Böden und der Verlust von Ackerland erschweren Landwirtschaft. Die Erträge schrumpfen. Die Herausforderung für die Menschheit wächst: Wir müssen die Landwirtschaft voranbringen. Bayer will seinen Beitrag leisten.

Wie wir Lebensmittel­rettung #voranbringen

Jeder Lebensmittel­verlust ist ein Problem

Ein Drittel der angebauten Nahrungsmittel schafft es nicht zum Verbraucher. Doch wer tiefer blickt, der sieht: Bei einigen Lebensmitteln ist die Lage noch dramatischer. Und selbst geringe Verluste bei Ernte, Transport oder Verkauf sind eine große Herausforderung. Denn Ackerfläche ist begrenzt – und muss möglichst ertragreich sein, um unsere wachsende Bevölkerung mit ausreichend Nahrungsmitteln zu versorgen.

#voranbringen: Sascha über Lebensmittel­rettung

Sascha ist Biologe und arbeitet in der frühen Forschung bei Bayer. Gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen entwickelt er Pflanzenschutzmittel. Im Gespräch erzählt er von den Herausforderungen der modernen Landwirtschaft – und wie er die Lebensmittelrettung auf dem Feld voranbringt.