Ursachen und Folgen von Klimawandel bekämpfen

Klimaschutz #voranbringen

 

Durch den Klimawandel wird das Wetter extremer. Eine Konsequenz: Die Menschheit verliert immer mehr Ackerboden und die weltweite Produktion von Nahrungsmitteln wird herausfordernder. Wie groß die Herausforderungen werden, ist heute noch nicht absehbar. Bayer engagiert sich bereits heute für den Klimaschutz und hat sich für die Zukunft große Ziele gesetzt.

Die Ernährung der Menschheit wird herausfordernder. Deshalb forscht Bayer an Lösungen, die gute Ernten auch in widrigen Umständen ermöglichen. Ein Beispiel: Saatgut, das sogar Dürren übersteht.

Doch wir lindern nicht nur die Folgen, wir bekämpfen auch die Ursachen des Klimawandels. Wir schaffen gemeinsam mit Landwirten digitale Lösungen, um den Ackerbau nachhaltiger zu gestalten – durch effizientere Arbeit und präziseres Düngen.

Bayer verbessert auch die eigene Bilanz: Zwischen 1990 und 2015 haben wir unsere CO2-Emissionen um 30 Prozent gesenkt. Und wir wollen noch mehr leisten: Bis 2030 werden wir die Umweltbilanz unserer landwirtschaftlichen Produkte ebenfalls um 30 Prozent verbessern.

Wie wir den Klimaschutz #voranbringen

Den Klimawandel auf dem Acker bekämpfen

Die globale Landwirtschaft ist einer der größten Produzenten von Treibhausgasen. Gerade in Deutschland ist Überdüngung von Feldern ein wichtiger Teil des Problems. Denn Pflanzen können nur eine bestimmte Menge des wachstumsfördernden Stickstoffdüngers aufnehmen. Der Rest wird zu einem klimaschädlichen Gas umgewandelt. Unsere Lösung: noch intensivere Forschung und die Entwicklung von klimafreundlicheren Alternativen zum klassischen Dünger.

#voranbringen: nachhaltig Landwirt­schaft betreiben

Nachhaltige Landwirtschaft ist ein wichtiger Hebel im Kampf gegen den Klimawandel. Doch Landwirten fällt es nicht immer leicht, nachhaltig anzubauen und trotzdem Geld zu verdienen. Wie es in Zukunft einfacher gelingen kann, erklärt Bärbel im Interview.

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