Aktuelles zu COVID-19

Unser Commitment in Zeiten der Coronavirus-Pandemie

 

Corona-Ticker

Mit unseren Produkten und unserer Expertise in den Bereichen Gesundheit und Ernährung helfen wir weltweit im Kampf gegen das Corona-Virus. Lesen Sie im Corona-Ticker den aktuellen Überblick über unsere Aktivitäten.

7. April

Bayer-Mitarbeiter Dr. Wolfram Sirges (rechts) übergibt dem Kölner Stadtdirektor Dr. Stephan Keller symbolisch Desinfektionsmittel

15:00 Uhr: Bayer produziert in einer Anlage der Division Crop Science am Standort Dormagen kostenlos Desinfektionsmittel für die umliegenden Gemeinden. Insgesamt plant Bayer, in Dormagen mehr als 50.000 Liter Desinfektionsmittel herzustellen und den Gesundheitsbehörden benachbarter Städte zu spenden. Allein die Stadt Köln soll von Bayer in den kommenden Wochen rund 26.000 Liter Desinfektionsmittel erhalten, von denen die ersten 5.000 Liter heute in der Feuerwache im Stadtteil Deutz übergeben wurden. Das Desinfektionsmittel soll vorwiegend in Krankenhäusern und Altenpflegeheimen dabei helfen, Patienten und Mitarbeiter zu schützen und das Corona-Virus einzudämmen.


6. April

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18:00 Uhr: Bayer präsentiert Wissenschaft zu Hause mit Bayer, eine wöchentliche Serie mit wissenschaftlichen Lerninhalten für Eltern. So können sie mit ihren Kinder während der Corona-Krise zuhause lernen. Wissenschaft findet nicht nur im Labor statt - Wissenschaft ist überall und bildet die Grundlage aller unserer Handlungen. Angesichts der globalen Verbreitung von COVID-19 sind viele von uns von Schulschließungen betroffen und müssen sich an Fernunterricht gewöhnen. Bayer präsentiert heute eine neue Initiative im Bayer Magazin mit unterhaltsamen naturwissenschaftlichen Bildungsinhalten, die sich perfekt für zu Hause eignen. Jede Woche veröffentlichen wir ein Themenpaket aus Artikeln, Videos, Aktivitäten und Experimenten, die Kinder gemeinsam mit den Eltern oder, wenn sie alt genug sind, auch alleine durchführen können.


4. April

Werner Baumann

Werner Baumann, Vorsitzender des Vorstands der Bayer AG

10:00 Uhr: “Ich glaube, es wird eine neue Diskussion über den Wert der Wissenschaft und vor allen Dingen der wissenschaftlichen Leistungen geben, die dazu führen, dass Menschen ein gutes und sicheres Leben führen können.” Das ganze Interview von unserem CEO Werner Baumann mit n-tv sehen Sie hier.

08:00 Uhr: Im Labor sowie in ersten klinischen Untersuchungen gibt es erste Hinweise darauf, dass unser mehr als 80 Jahre altes Malaria-Prophylaxe-Medikament Resochin die Viruslast bei COVID-19-Patienten senkt. Heute übergeben wir die ersten 600.000 Tabletten kostenlos an die Bundeswehr.


3. April

14:00 Uhr: Matthias Berninger, Leiter des Bereichs Public Affairs & Sustainability bei Bayer, ist Gast eines von Concordia veranstalteten Webinars. Er wird erläutern, wie wir auf die COVID-19-Krise reagieren und wie wir während der Pandemie weiterhin Unterstützung leisten. Der englischsprachige Webcast findet am 7. April um 19:00 Uhr (MESZ) statt. Wenn Sie am Webcast teilnehmen möchten, klicken Sie bitte hier. Concordia ist eine gemeinnützige, unparteiische Organisation in den USA, die sich der aktiven Förderung und Aufrechterhaltung übergreifender Partnerschaften mit Auswirkungen auf die Gesellschaft widmet.

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11:45 Uhr: Meilenstein in Italien erreicht: Das Team von Bayer Italia hat kürzlich die ersten Crop Science-Feldversuche in der Lombardei durchgeführt – einer der Regionen, die am stärksten vom Coronavirus betroffen sind. Obwohl die Welt heute anders ist als vor einigen Wochen, beginnt die Saison. April ist Pflanzzeit, um später im Jahr die Ernte einfahren zu können, und Landwirte können sich nicht ausruhen und ihre Arbeit verschieben. Unsere Mitarbeiter auf der ganzen Welt arbeiten an der Seite unserer Kunden, um diese Arbeit sicherzustellen. Gemeinsam werden wir Covid19 überwinden!


2. April

Werner Baumann, Vorsitzender des Vorstands der Bayer AG

08:00 Uhr: Aus dem Homeoffice hat unser CEO ein langes Interview gegeben - über das riesige Engagement der Bayer-Mitarbeiter, ein 80 Jahre altes Malaria-Medikament und die Bedeutung internationaler Lieferketten. Heute ist es die Cover-Story des Handelsblatts.


1. April

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09:00 Uhr: In unserem neuen Testlabor in Berlin läuft die Arbeit im Kampf gegen das Corona-Virus bereits auf Hochtouren: Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – 140 haben sich freiwillig gemeldet – können hier bis zu 1.000 zusätzliche SARS-CoV-2 Tests pro Tag durchführen. Das hilft, die Verbreitung des Virus zu bremsen, da weniger Infektionen unerkannt bleiben und Infektionsketten besser nachvollzogen werden können.


31. März

15:00 Uhr: In Indien wird Bayer über 200.000 Gesichtsmasken (3-lagig), 2000 N-95-Masken, PSA-Kits (persönliche Schutzausrüstung) und andere medizinische Hilfsgüter an verschiedene medizinische Fachkräfte im Land liefern. Darüber hinaus unterstützen wir auch andere Unternehmen bei Hilfsmaßnahmen, indem wir ihnen helfen, die PSA-Kits über unser Lieferantennetzwerk zu beschaffen und diese zu verschiedenen Krankenhäusern zu transportieren.

Anand Bhavsar (rechts) und Mahendra Changotra (links) von Bayer übergeben Masken an ein Krankenhaus in Mumbai.

10:00 Uhr: Mitarbeiter auf der ganzen Welt können ihre Ideen und Fragestellungen für den Kampf gegen Corona auf unserer internen Kollaborationsplattform WeSolve einreichen. Gemeinsam können wir so durch unsere vielfältige Expertise etwas bewirken - sei es als Wissenschaftler, Experte, Innovator oder Coach. Eine erste Idee zur Unterstützung von Kollegen bei der Steigerung ihrer Belastbarkeit und ihres psychischen Wohlbefindens wurde bereits umgesetzt.

09:00 Uhr: Die Bauarbeiter an der A1-Brücke in Leverkusen müssen Schutzanzüge tragen, wenn sie im Bereich der Altablagerung Dhünnaue tätig sind. Derzeit ist die Schutzkleidung aus China nicht wie erforderlich lieferbar. Damit die Arbeiten nicht gestoppt werden müssen, haben wir 500 Schutzanzüge aus unserem eigenen Bestand zur Verfügung gestellt.


30. März

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20:00 Uhr: Angesichts der erheblichen Belastung der Gesundheitssysteme durch COVID-19 und des zunehmenden Bedarfs an Self-Care-Lösungen gab Bayer heute eine Spende von einer Million Produkten zur Unterstützung der Gesundheit unterversorgter Gemeinden bekannt. Die Produkte, einschließlich rezeptfreier Medikamente und Multivitamine, werden direkt an Amerikaner geliefert, die nicht leicht darauf zugreifen können.

19:00 Uhr: "Bayer ist da, um Sie zu unterstützen." Mit dieser Botschaft wendet sich Liam Condon, Leiter der Division Crop Science, an die Landwirtschaft. Er würdigt die außergewöhnliche Arbeit im Gesundheitswesen und erkennt an, dass die Arbeit in der Landwirtschaft ebenso wichtig ist, um sicherzustellen, dass die Coronavirus-Gesundheitskrise nicht auch zu einer Hungerkrise wird. Condon verspricht, dass unsere Mitarbeiter weiterhin bestrebt sind, unsere Kunden an die erste Stelle zu setzen und in dieser beispiellosen Zeit die bestmögliche Geschäftskontinuität zu gewährleisten.

11:00 Uhr: Wir stellen an verschiedenen Standorten in Deutschland über 40 Geräte zur Virusdiagnostik aus der Forschung des Unternehmens bereit. Damit kann die bundesweite COVID-19-Analysekapazität um mehrere tausend Tests pro Tag erhöht werden. Wir stellen zudem speziell geschultes Fachpersonal zur Verfügung. NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann sagt dafür ausdrücklich „Danke“.


27. März

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17:15 Uhr: So, wie hier wird die Hauptversammlung von Bayer in diesem Jahr nicht aussehen. Aufgrund der andauernden Ausbreitung des Coronavirus planen wir in diesem Jahr erstmals eine reine Online-Hauptversammlung. Die Gesundheit der Hauptversammlungsteilnehmer hat für uns höchste Priorität.

16:00 Uhr: Arbeiten im Ausnahmezustand: Wie produziert man Medikamente inmitten einer Pandemie? Unser Bericht über das Bayer-Team in Garbagnate/Italien demonstriert das gerade sehr bemerkenswert.

08:00 Uhr: Neben den Tests auf eine COVID-19-Erkrankung gibt es eine andere Art von Tests, die sich als ebenso wichtig für die Bekämpfung der Pandemie erweisen: eine, die erkennen kann, ob jemand bereits infiziert war und daher geschützt ist. Leapsmag hat dazu ein sehr interessantes Interview in Englisch veröffentlicht. Leapsmag wurde von Leaps by Bayer ins Leben gerufen, einer neuen Innovationsinitiative, deren Mission es ist, grundlegende Durchbrüche in den Biowissenschaften anzustreben -"Sprünge (Leaps)", die das Potenzial haben, unsere Welt zum Besseren zu verändern.


26. März

09:00 Uhr: „Science4Help“: Unter diesem Motto haben unsere Forscher eine interne Plattform gestartet. Dort sind alle Forscher eingeladen, ihre Ideen im Kampf gegen Corona zu teilen und zu diskutieren. So nutzen wir unser internes kreatives Potenzial.

08:00 Uhr: Wie lange werden wir unter Corona leiden? SynBioBeta, ein Partner von Leaps by Bayer, gibt darauf Antwort in einer verständlichen Infografik.


25. März

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14:20 Uhr: Die Produktionsmitarbeiter setzen gemeinsam alles daran, die Produktion aufrecht zu erhalten. Die Kolleginnen und Kollegen wie hier in Berlin kommen gern zur Arbeit und sind stolz auf das, was sie derzeit leisten – und das zu Recht! „Die Kollegen haben klaglos all die Veränderungen und die gestiegene Belastung der vergangenen Wochen akzeptiert und mitgetragen. Sie arbeiten mit der Motivation und Produktivität, die ihresgleichen sucht. Hier ziehen alle an einem Strang – für unser gemeinsames Ziel: die Versorgung der Patienten mit Medikamenten auch und gerade in diesen Zeiten sicherzustellen. Ich bin unglaublich stolz auf unser gesamtes Team im SCB“, sagt Norbert Nickel, 2nd Plant Manager Packaging Solids.

10:40 Uhr: Ein klein wenig Normalität in Zeiten von Corona: Zusammen mit Hardy Krüger Jr. haben wir einen 30-minütigen Film über Landwirtschaft gedreht, der große Fragen stellt - und viele Antworten anbietet.

Brett Begemann, Chief Operating Officer bei Crop Science

09:30 Uhr: „Wir sitzen alle im gleichen Boot!“ Mit dieser Überschrift wendet sich Brett Begemann, Chief Operating Officer bei Crop Science, an unsere Kunden. Er schreibt: „Sie, die großen oder kleinen Landwirte in allen Teilen der Welt, spielen eine entscheidende Rolle bei der Versorgung der Welt mit Nahrungsmitteln, Futtermitteln, Fasern und auch Kraftstoff. Sie tragen dazu bei, dass aus einer Gesundheitskrise nicht noch viel mehr wird. Ich versichere Ihnen, dass wir uns uneingeschränkt dafür einsetzen, Ihnen die wertvollen Saatgut-, Pflanzenschutzprodukte und Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen, die Sie benötigen, um die Produktion von Nahrungs- und Futtermitteln sicherzustellen.“

08:00 Uhr: Pharma-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter mit medizinischem Hintergrund können sich für einen freiwilligen Einsatz im Kampf gegen Corona melden. Bayer stellt sie für den Zeitraum des Einsatzes bis zu 4 Wochen bezahlt frei zahlt und unterstützt so das lokale Gesundheitssystem. Damit reagiert das Unternehmen darauf, dass dringend Fach-Personal gesucht wird und bei Bayer viele Ärzte und medizinisch-technisches Personal arbeiten.


24. März

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10:30 Uhr: Wir stellen in Berlin und Wuppertal Beatmungsgeräte aus unseren pharmakologischen Laboren den lokalen Kliniken zur Verfügung. So erreichten heute drei Geräte die Klinikgruppe Ernst von Bergmann im Berlin, die eine weitere COVID-19-Einheit mit 48 zusätzlichen Intensivbetten aufbaut.

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10:00 Uhr: Wir übergeben der Stadt Leverkusen dringend benötigte Atemschutzmasken von unserem Standort Dormagen, um den Schutz des Klinikpersonals sicherzustellen.


22. März

15:00 Uhr: Die WHO startet eine globale Studie, um zu testen, ob bereits bestehende Medikamente gegen Corona eingesetzt werden können. Unter ihnen: der Bayer-Wirkstoff Chloroquin (Handelsname: Resochin).


20. März

09:00 Uhr: Wir helfen bei der Produktion von fehlenden Desinfektionsmitteln und haben der Stadt Unna gemeinsam mit einem Abfüller in Lüdenscheid bereits Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt. Auch den Städten Dormagen und Wuppertal werden wir in den kommenden Tagen Desinfektionsmittel für ihre Kliniken liefern.


19. März

19:00 Uhr: Die Gesundheitsbehörden in den USA werden im Kampf gegen SARS-CoV-2 mit dem Malaria-Mittel Chloroquin unterstützt werden.


18. März

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13:00 Uhr: Wir unterstützten Krankenhäuser in der Lombardei, Italien, mit einer Spende in Höhe von einer Million Euro. Das Geld fließt in einen Hilfsfonds, den die lombardische Regionalregierung eingerichtet hat. Daraus werden dringend benötigte Geräte für Intensivstationen angeschafft und an die Krankenhäuser mit dem höchsten Bedarf geliefert.


17. März

12:00 Uhr: Unternehmensleitung und Arbeitnehmervertreter erläutern den Beschäftigten in Deutschland in einem gemeinsamen Brief die Personalpolitik des Unternehmens in der Corona-Krise und räumen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern u.a. drei zusätzliche Urlaubstage ein, um in dieser Zeit alternative Betreuungsmöglichkeiten für ihre Kinder zu organisieren.

10:00 Uhr: Bayer-Vorstandsvorsitzender Werner Baumann wendet sich in einer Botschaft an alle Stakeholder des Unternehmens und verspricht, dass Bayer seinen Kunden auch in der gegenwärtigen Krise ein verlässlicher Partner bleiben werde und sagt den Gesundheitsbehörden weltweit Unterstützung beim Kampf gegen die Epidemie zu.


13. März

11:30 Uhr: Der Bayer-Vorstand wendet sich mit einem Brief an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit und erklärt die Top-Prioritäten in dieser Krise: Sorge für die eigene Gesundheit und Sicherstellung unserer Produktion, damit wir weiter unsere Produkte den Menschen zur Verfügung stellen können. Alle Mitarbeiter, denen es möglich ist, werden aufgefordert, von zu Hause zu arbeiten.

So helfen wir im Kampf gegen Corona

Das Coronavirus stellt die Welt vor große Herausforderung. „Als Unternehmen, das in den Bereichen Gesundheit und Ernährung tätig ist, können wir mit unseren Produkten und unserer Expertise einen erheblichen Beitrag leisten, um bei der Bewältigung der Krise zu helfen“, sagt Vorstandsvorsitzender Werner Baumann. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind dafür rund um die Uhr im Einsatz.“

Bayer konzentriert sich bei der Krisenbewältigung auf drei Schwerpunkte:

Für die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen

  • Die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat für uns höchste Priorität. Wir nehmen die Gefahr durch den Corona-Virus ernst und haben die erforderlichen Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung des Virus einzugrenzen.
  • Wir informieren unsere Mitarbeiter fortlaufend über die neuesten Entwicklungen und haben in unserem Intranet Empfehlungen zusammengestellt, was jeder tun kann, um eine Ausbreitung des Virus zu verhindern.
  • Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, deren Tätigkeit dies zulässt, können bis auf weiteres von zuhause aus arbeiten. Das gibt ihnen angesichts der Schließungen von Schulen und Kindertagesstätten auch die nötige Flexibilität, ihre Kinder vorübergehend selbst zu betreuen oder Betreuungsalternativen zu organisieren.

Krankenhäuser, Ärzte, Patienten, Verbraucher und Landwirte nachhaltig mit unseren Produkten und Dienstleistungen versorgen

  • Wir arbeiten mit vollem Einsatz daran, die Kontinuität unseres Geschäfts sicherzustellen, um so Patienten, Verbrauchen und Landwirten die Produkte zur Verfügung stellen, die sie gerade jetzt dringend benötigen.
  • Unsere Organisation und insbesondere unsere Produktionsbetriebe arbeiten bislang weitgehend problemlos.
  • Sollte sich die Lage weiter verschärfen, haben wir für alle Unternehmensstandorte Notfallpläne aufgestellt, um den sicheren und geordneten Betrieb unserer Niederlassungen so lange wie möglich aufrechtzuerhalten.

Im Rahmen unseres gesellschaftlichen Engagements unterstützen wir Regierungen, Gesundheitsbehörden und Gemeinden mit dringend benötigten Arzneimitteln, medizinischen Versorgungsgütern, Knowhow und finanziellen Hilfen

  • Wir helfen bei der Suche nach einem neuen Wirkstoff zur Behandlung von COVID-19. Pharma-Unternehmen und Universitäten suchen gemeinsam nach einem neuen Wirkstoff. Bayer stellt hierfür seine Substanzbibliothek zur Verfügung und führt Screenings durch, um einen potenziellen Wirkstoff zu finden. Bayer unterstützt die COVID-19 Therapeutic Accelerator Initiative, die von der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung initiiert wurde, und engagiert sich auch innerhalb der Innovative Medicine Initiative (IMI) bei der Suche nach einem Wirkstoff gegen COVID-19.
  • Wir unterstützen finanziell in den Krisengebieten . So haben wir neben einer Geldspende in China kürzlich auch eine Million Euro für einen Hilfsfonds in Italien zur Verfügung gestellt, um dringend benötigte Geräte für Intensivstationen und Schutzausrüstungen anzuschaffen. Das sind nur zwei Beispiele von vielen. Wir haben eine eigene Task Force eingerichtet, um schnell und unbürokratisch helfen zu können.