Aktuelles zu COVID-19

Unser Commitment in Zeiten der Coronavirus-Pandemie

 

Corona-Ticker

Mit unseren Produkten und unserer Expertise in den Bereichen Gesundheit und Ernährung helfen wir weltweit im Kampf gegen das Corona-Virus. Lesen Sie im Corona-Ticker den aktuellen Überblick über unsere Aktivitäten.

18. Juni

17:30 Uhr: Bayer spendet 2,5 Millionen US-Dollar zur Unterstützung von COVID-19-Initiativen in den USA
Um die bedürftigen Gemeinden in diesen beispiellosen Zeiten weiterhin zu unterstützen, spendet Bayer 2 Millionen US-Dollar an Direct Relief und 500.000 US-Dollar an das Amerikanische Rote Kreuz für COVID-19-Initiativen. Die Spende geht an die am stärksten betroffenen Gemeinden im Großraum Boston, New York, New Jersey und New Orleans und finanziert zusätzliche Testzentren, Unterstützung durch medizinisches Personal und Blutspendeaktionen.

12. Juni

Bild: GIZ (v.l.n.r.): Rita Aryee vom Korle-Bu-Lehrkrankenhaus; Juliette Edzeame, GIZ GHI Projektmanagerin Ghana und Clement Owusu-Addo von BayerZoom image
Bild: GIZ (v.l.n.r.): Rita Aryee vom Korle-Bu-Lehrkrankenhaus; Juliette Edzeame, GIZ GHI Projektmanagerin Ghana und Clement Owusu-Addo von Bayer

10:00 Uhr: Spende von persönlichen Schutzausrüstungen an Krankenhäuser in Ghana
Im Rahmen der Ghana Heart Initiative (GHI) unterstützen die Bayer AG und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) das Korle-Bu Lehrkrankenhaus (KBTH) in Accra und das Komfo Anokye Lehrkrankenhaus (KATH) in Kumasi mit persönlicher Schutzausrüstung (PSA) als direkte Reaktion auf die Entwicklungen der COVID-19-Pandemie.
Die globale COVID-19-Pandemie hat das Projekt und seine Aktivitäten hart getroffen.
Bayer und GIZ spendeten KBTH und KATH gemeinsam 3000 Untersuchungshandschuhe, 200 Schutzbrillen, 200 Schutzkleider, 200 Gesichtsschutzschilde, 2000 OP-Masken und 2000 Partikel-Atemschutzgeräte (N95).
Die Ghana Heart Initiative ist eine privat finanziertes Projekt der Bayer AG mit Umsetzung durch die GIZ in enger Partnerschaft mit dem Ghanaischen Gesundheitsministerium und dem Ghana Health Service. Ziel des Projekts ist es, die Risikobewertung und das Management von Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf tertiärer, sekundärer und primärer Ebene in öffentlichen Gesundheitseinrichtungen in Ghana zu verbessern.


11. Juni

15:00 Uhr: Die Wissenschaft des Sports - Die Physik und Medizin hinter Sport verstehen
Wussten Sie, dass Gehen, Laufen und Springen Beispiele für Newtons drittes Bewegungsgesetz sind? Aktiv zu werden und Sport zu treiben bedeutet nicht nur, Spaß zu haben, sondern ist wichtig, um gesund zu bleiben. Unter dem Motto die „Wissenschaft des Sports“ gibt es auf der Webseite Wissenschaft zu Hause mit Bayer wieder viel Spannendes für Kinder zu entdecken, u.a. eine Vielzahl an Aktivitäten, mit denen Kinder alles über die Physik und Medizin hinter der Bewegung unseres Körpers aber auch mehr über das Thema Herzgesundheit erfahren: Der 11-jährige Ben Jaekel interviewt Dr. Evelyn Weber, Ärztin in der Abteilung Medical Affairs, um mehr über den Zusammenhang zwischen Sport und der Gesundheit unseres Herzens zu lernen. Um zu demonstrieren, wie ein Herz eigentlich funktioniert und Blut in unsere Organe pumpt, gibt es ein Experiment zum Nachmachen. Und dann gibt es noch die neue Rubrik: „Von einem Athleten lernen“, die in Zusammenarbeit mit dem TSV Bayer 04 Leverkusen entstanden ist. Hier nimmt uns die Nachwuchssportlerin Lotte Torbohm mit in die Bayer-Trainingsanlage in Leverkusen, um Stabhochsprung aus nächster Nähe zu erleben. In dem Video erfahren Sie von zwei Athleten des TSV Bayer 04 Leverkusen, Lotte’s Trainer und einem Biomechaniker von der Deutschen Sporthochschule Köln was nötig ist, um diese bemerkenswerte physikalische Leistung zu vollbringen!


10. Juni

16:00 Uhr: Sicherstellung einer kontinuierlichen Versorgung mit Radiologieprodukten
Um einige personelle Lücken zu schließen, die sich aus den anhaltenden Herausforderungen durch COVID-19 am Radiologie-Produktionsstandort Indianola in Pennsylvania ergeben, suchte das Produktionsmanagement Freiwillige am gesamten Standort. Die Resonanz war überwältigend; Mitarbeiter aus den Bereichen Forschung und Entwicklung, Kommunikation, Recht, Handel, Qualität und anderen Bereichen meldeten sich, um zu helfen. Die Arbeit der Freiwilligen wird sicherstellen, dass wir auch in dieser herausfordernden Zeit die Bildgebungsverfahren für Patienten unterstützen können.


29. Mai

GIZ. Pictured from left to right: Rita Aryee, Director of Nursing Services Korle-Bu Teaching Hospital; Juliette Edzeame, GIZ GHI Project Manager Ghana and Clement Owusu-Addo from BayerZoom image
Uwe Richrath (links) nimmt von Prof. Dr. Kai van Laak symbolisch das von Bayer produzierte Desinfektionsmittel entgegen. Rechts daneben Baudezernentin Andrea Deppe, Leiterin des Krisenstabes der Stadt Leverkusen, und Hermann Greven, Leiter der Berufsfeuerwehr.

11:00 Uhr: Leverkusener Oberbürgermeister bedankt sich für Unterstützung in der Corona-Krise
Leverkusen, der Hauptsitz des Bayer-Konzerns, erhielt wie viele andere Kommunen vom Unternehmen in den vergangenen Wochen umfangreiche Hilfslieferungen – so wurden der Stadt von Bayer bislang kostenlos rund 7.000 Liter Handdesinfektionsmittel sowie 300 ebenfalls selbst produzierte Gesichtsvisiere aus Kunststoff zur Verfügung gestellt. Sie wurden jeweils von Feuerwehr und Rettungsdienst sowie Krankenhäusern, Pflegeheimen und Schulen dringend benötigt. Für diese Unterstützung bedankte sich jetzt der Leverkusener Oberbürgermeister Uwe Richrath stellvertretend bei Prof. Dr. Kai van Laak, Leiter der globalen Konzernfunktion Corporate Health, Safety & Environment der Bayer AG. Richrath übergab bei dieser Gelegenheit ein persönliches Schreiben, in dem er sich im Namen der Stadt beim Unternehmen, vor allem aber den engagagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedankt, die kurzfristig ganze Produktionsanlagen umgewidmet hatten, um insbesondere die Herstellung von Desinfektionsmittel für die umliegenden Kommunen zu ermöglichen. Weitere 3.000 Liter werden der Stadt Leverkusen voraussichtlich in den kommenden Tagen zur Verfügung gestellt.


28. Mai

15:00 Uhr: Sind unsere Nahrungsmittelketten COVID-19 gewachsen?
Von Landwirten und Saisonarbeitern über Lebensmittelproduzenten bis hin zum Handel – die weltweite Pandemie verursacht auf allen Stufen der Lieferkette große Probleme.
Um die besonderen Herausforderungen zu verstehen, haben wir mit führenden Experten über die weltweiten Lieferketten für Nahrungsmittel gesprochen und sie gefragt: Wie verhindern wir, dass die Gesundheitskrise zu einer Ernährungskrise führt?
Lesen Sie die ganze Geschichte im Bayer Magazin.

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10:00 Uhr: Bayer spendet über 900 Liter Ethanol an die Entomologische Gesellschaft Krefeld
Bayer unterstützt mit der Spende die Entomologische Gesellschaft Krefeld in ihrer Rolle als gemeinnützige Forschungseinrichtung zur Biodiversität von Insekten. Ohne die Spende wäre die wertvolle wissenschaftliche Forschung der Entomologischen Gesellschaft Krefeld gefährdet, weil die von ihr gesammelten Insekten nicht mehr fachgerecht konserviert werden könnten. Durch den hohen Bedarf an Desinfektionsmitteln war Ethanol zuletzt kaum noch zu bekommen. Möglich gemacht wurde die Spende durch intensive Kooperation der Bayer-Standorte Frankfurt, Knapsack und Dormagen sowie die Unterstützung der Bayer CropScience AG in Langenfeld.

09:00 Uhr: Sechs Monate, die die globale Ernährungssicherheit auf die eine oder andere Weise verändern werden
COVID-19 hat die Wirtschaft erschüttert und das tägliche Leben auf der ganzen Welt gestört. Ob das globale Nahrungsmittelsystem, insbesondere in Entwicklungsländern, stärker oder fragiler wird, hängt davon ab, was als nächstes passiert. Für Kleinbauern in Entwicklungsländern könnte das „Ende“ der Coronavirus-Pandemie besser als Beginn einer neuen Realität für die Landwirtschaft beschrieben werden


27. Mai

17:00 Uhr: „Insektenaktivitäten für Kinder: Nützlinge und Schädlinge“ ist das neueste Thema in der Serie Wissenschaft zu Hause mit Bayer
Wissenschaftler schätzen, dass es bis zu 30 Millionen Insektenarten gibt, aber bei weitem nicht alle davon sind schädlich. Die neueste Ausgabe von Wissenschaft zu Hause befasst sich mit allen Arten von Insekten. Hier können Sie erfahren, was Insekten zu Insekten macht und wie Sie feststellen können, ob es sich um einen Nützling oder einen Schädling handelt. Dabei begleiten Sie und Ihre Kinder spannende Aktivitäten und Videos. Der 11-jährige Ben Jaekel führt ein Interview mit dem Agraringenieur Dr. Markus Dollinger, der die Insektenforschung bei Bayer leitet und sich nicht nur damit befasst, wie man Pflanzen vor Schädlingen beschützen kann, sondern auch wie man Nützlinge schützt.


21. Mai

09:00 Uhr: Bayer-Stiftung unterstützt führende Sozialunternehmer im Kampf gegen COVID-19 in Afrika
Die WHO hat bis heute mehr als 86.000 COVID-19-Fälle in Afrika registriert. Den meisten Länder fehlt es an soliden Gesundheitssystemen und Intensivstationen. Wir haben uns über die Bayer-Stiftung mit führenden Sozialunternehmern und Organisationen zusammmengeschlossen, um die Ausbreitung von COVID-19 auf dem Kontinent zu verhindern und zu begrenzen. Monika Lessl, bei Bayer für die Bayer-Stiftung und Societal Engagement verantwortlich, nennt vier Beispiele dieser wichtigen Partnerschaften in einem LinkedIn-Beitrag (auf Englisch).


20. Mai

15:00 Uhr: Digitale Technologie treibt die Landwirtschaft in einer Zeit der Krise an
„Erfolgreiche globale Organisationen können nicht warten, bis eine Krise auftritt, um Probleme aufzudecken und Lösungen zu finden. Das stetige Streben von Bayer nach digitaler Transformation hat es uns ermöglicht, unsere Geschäftstätigkeit nicht nur anzupassen, sondern voranzutreiben.“ Lesen Sie den gesamten Artikel von Ingo Elfering, CIO, Leiter Digital Transformation und Mitglied des Crop Science Executive Leadership Teams auf LinkedIn (auf Englisch).

09:00 Uhr: Werner Baumann im F.A.Z.-Interview
„Ich gehe davon aus, dass es in den nächsten Monaten einen Wirkstoff oder mehrere Wirkstoffkombinationen gibt, die den Krankheitsverlauf deutlich abmildern können. Dann liegen die Ergebnisse mehrerer Studien vor, die derzeit laufen. Auch wir bei Bayer unterstützen derzeit weltweit mehrere wissenschaftliche Studien.“ Unser CEO Werner Baumann hat im F.A.Z.-Interview über COVID-19, den Green Deal und die Globalisierung gesprochen. Das gesamte Interview können Sie auf der Seite der F.A.Z. lesen


19. Mai

15:00 Uhr: Virtuelles World Medical Innovation Forum - Führungskräfte im Gesundheitswesen reflektieren COVID-19
11.000 Teilnehmer aus 95 Ländern, 47 Staaten und 3200 Organisationen nahmen am 11. Mai am World Medical Innovation Forum teil.
Auf Grund der globalen Pandemie wurde das Jahrestreffen in ein eintägiges digitales Special zu COVID-19 und Infektionskrankheiten umgewandelt.
Jörg Möller, Leiter Forschung & Entwicklung unserer Pharmaceuticals Division, und Mike Devoy, Chief Medical Officer der Bayer AG und Leiter Medical Affairs & Pharmacovigilance, vertraten Bayer.
Sie können jetzt die Videoaufzeichnungen auf YouTube ansehen.

Aufzeichnung des Gesprächs mit Jörg Möller (auf Englisch):
“Creating, Collaborating, and Accelerating Discovery During and After a Pandemic”
Aufzeichnung der Podiumsdiskussion mit Mike Devoy (auf Englisch):
“The Role of AI and Big Data in Fighting COVID-19”


18. Mai

Kollegen aus Algerien spenden Lebensmittelkörbe
Initiative „Hemaya“ in Ägypten: Bayer stellt Lehr- und Hygienekits zur Verfügung

16:00 Uhr: Bayer spendet weiterhin Geld und Hygienekits, um den Kampf gegen COVID-19 zu unterstützen
In Algerien spendete Bayer 20.000 €, um die algerischen Gesundheitsbehörden beim Erwerb von SARS-COV2-Tests zu unterstützen. Die Spende wurde durch das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) ins Leben gerufen, das die Bereitstellung von medizinischer Ausrüstung für das Gesundheitspersonal in Krankenhäusern in den am stärksten betroffenen Gebieten unterstützt. Eine weitere Spende in Höhe von 80.000 € ging an den marokkanischen Spezialfonds. Das Geld wird zum Beispiel für die Modernisierung der medizinischen Infrastruktur und im Notfall benötigte zusätzliche Mittel eingesetzt. Darüber hinaus unterstützte Bayer das Programm des Gesundheitsministeriums durch die Bereitstellung von Arzneimitteln, die im offiziellen Pflegeprotokoll des Ministeriums angegeben sind.
In Tunesien hat Bayer 20.000 € an SEPHIRE gespendet. Unter der Aufsicht des tunesischen Gesundheitsministeriums wird ein spezieller Kommissionsfonds eingerichtet, um Spenden zu sammeln und die Auswirkungen der Pandemie zu bekämpfen.
Darüber hinaus hat Bayer im Nahen Osten eine erweiterte Partnerschaft mit „Sonaa Al-Khair“ geschlossen, um die „Hemaya-Initiative“ in Ägypten zu unterstützen. Bayer stellt Hygienekits für Handschuhe, Gesichtsmasken und Alkohol bereit. Darüber hinaus macht Bayer zusammen mit Sonaa El-Khair auf Mittel und Maßnahmen zum Schutz vor COVID-19 aufmerksam und bietet Desinfektionsdienste an. Die Initiative wird unter der Schirmherrschaft des ägyptischen Premierministers Dr. Mostafa Madbouly und unter der Aufsicht des Ministeriums für soziale Solidarität organisiert.


12. Mai

12:00 Uhr: Wissenschaft liegt in der Luft: Die neueste Ausgabe von „Wissenschaft zu Hause mit Bayer“
Die Wissenschaft sagt uns, dass Luft Materie ist, was bedeutet, dass sie Raum einnimmt und Masse hat. Aber wie können wir wissen, dass Luft Masse hat, wenn wir sie nicht sehen können? In unserer neuen Rubrik, "Lerne mit einem Wissenschaftler", zeigen Dr. Kimberly Hodge-Bell und ihre beiden "Nachwuchswissenschaftler"-Töchter einige einfache Experimente dazu, die ihr zu Hause nachbauen könnt. Sie finden dort auch eine Vielzahl von Aktivitäten und Rezepten, mit denen Sie und Ihre Kinder alles über Luft, Atmosphäre und Wetterphänomene lernen können. Außerdem hat der 11-jährigen Ben einige spannende Fragen an unsere Wissenschaftlerin Dr. Bärbel Hundt gestellt, um alles über Klima und nachhaltige Landwirtschaft zu erfahren und was jeder dazu beitragen kann, um unser Klima zu schützen. Mehr dazu im Bayer-Magazin.

09:00 Uhr: Bayer-Mitarbeiter in den USA zeigen ihre Unterstützung für Kunden und Gemeinden
Als Reaktion auf COVID-19 haben Mitarbeiter unserer Crop Science Division viele kreative Wege gefunden, um ihre Kunden und Gemeinden zu unterstützen.
Eines von vielen Beispielen ist eine virtuelle Lebensmittelaktion mit Operation Food Search, einer Organisation, die Lebensmittel und Bedarfsartikel an 330 Community-Partner in Missouri und Illinois verteilt. Mit der Aktion wurden fast 28.500 USD gesammelt.
Unsere Mitarbeiter suchen auch nach Möglichkeiten, wichtige Berufsgruppen wie Gesundheitsdienstleister und Polizisten zu unterstützen. Das „Technical Discovery Center“ von Bayer in Chesterfield stellt mithilfe eines 3D-Druckers Gesichtsschutzfolien aus Kunststoff für Beschäftigte im Gesundheitswesen her.
Auch in Iowa und Hawaii haben unsere Mitarbeiter Teile von Schutzausrüstung und Komponenten von Beatmungsgeräten mithilfe ihrer 3D-Drucker gedruckt. Ein anderes Team wollte das Bewusstsein für die Bedeutung der Landwirte schärfen und fertigte Gummiarmbänder mit gedruckten Nachrichten an, auf denen „#stillfarming“ und „I am Essential“ stehen. Mehr als 4.000 Armbänder wurden bereits an Saatgutpartner, Züchter und Einzelhändler in Indiana und Kentucky verteilt.


11. Mai

10:00 Uhr: Wie können Sie Ihr Immunsystem stärken?
Viele Menschen suchen im Moment nach Informationen, wie sie sich vor dem Coronavirus schützen können. Neben Hygienemaßnahmen ist ein intaktes und starkes Immunsystem ein wichtiger Faktor, um gesund zu bleiben. Welche Rolle spielt das Immunsystem bei Virusinfektionen und was können Sie tun, um es zu stärken? Wir haben unsere Experten – den Arzt Dr. Bernard Ng und den Virologen Dr. Robert Eichler - gefragt. Den Artikel finden Sie im Bayer-Magazin.


8. Mai

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10:00 Uhr: Lebensmittelanbau in Zeiten des Coronavirus
Dürre, Überflutung. Schädlingsplage – Landwirte müssen immer wieder mit unvorhergesehenen Ereignissen zurechtkommen. Die Pandemie bringt jedoch eine Vielzahl neuer Herausforderungen für die Landwirtschaft und die Ernährungssicherung mit sich. Wir haben mit Landwirten und Branchenvertretern rund um die Welt darüber gesprochen, wie sie diese beispiellose Krise erleben, vor welchen Problemen sie stehen und wie sie damit umgehen. Lesen Sie den ganzen Artikel in unserem Bayer-Magazin.

08:00 Uhr: Bayer spendet mehr als 346.000 Euro, um die Auswirkungen des Coronavirus in Argentinien zu mildern
Die Spenden werden für Versorgungsgüter, medizinische Ausrüstung und Sicherheitsausrüstung in verschiedene Krankenhäuser verwendet.
Darüber hinaus werden Mittel für die Kampagnen des Argentinischen Roten Kreuzes und von #Seamos Uno bereitgestellt.


7. Mai

13:30 Uhr: Start der Initiative „Worldwide Empathy for Medics“
Angehörige der Gesundheitsberufe stehen an der Spitze der Corona-Krise vor beispiellosen Herausforderungen. Experten weisen auf das hohe Risiko für sie hin, an posttraumatischem Stress zu leiden. Die neue internationale Initiative "Worldwide Empathy for Medics" wurde gerade ins Leben gerufen, um einfühlsame Unterstützung zu bieten und Angehörigen der Gesundheitsberufe sowie allen Krankenhausmitarbeitern und Pflegekräften am Rande von Coronavirus-Notfällen zuzuhören. Dr. Luc Peetermans aus Belgien steht hinter dieser Initiative in Zusammenarbeit mit der Blabla Foundation, einem auf Kommunikation und Therapie spezialisierten Schulungszentrum sowie einem internationalen Team von Trainern für gewaltfreie Kommunikation. Als Partner von Angehörigen der Gesundheitsberufe unterstützt Bayer diese Initiative und die Ärzteschaft im Kampf gegen das Coronavirus.


5. Mai

10:30 Uhr: Bayer unterstützt Landwirte in Indien mit zwei Initiativen
Der indische Bundesstaat Maharashtra ist berühmt für seinen Weinbau und seine Trauben in Exportqualität. Aufgrund der durch COVID-19 verursachten Einschränkungen haben die Weinbauern Schwierigkeiten, ihre Produkte zu verkaufen. Bayer hat sich dafür eingesetzt, Weinbauern mit Anbietern wie DeHaat und AgriBazaar zu verknüpfen, damit sie ihre Produkte weiter verkaufen können. Weitere Informationen finden Sie hier in einem Facebook-Beitrag (auf Englisch).

Darüber hinaus arbeitet Bayer in Indien mit der Indischen Post zusammen, damit Kleinbauern Geld abheben können. Aufgrund der Einschränkungen durch von COVID-19 und der damit verbundenen Gesundheits- und Sicherheitsbedenken haben Kleinbauern in Indien Schwierigkeiten, Bargeld von ihren Postsparkonten abzuheben. Zusammen mit der Indischen Post hat Bayer in einem seiner „Better Life Farming Center“ in Uttar Pradesh einen temporären Kiosk mit Bargeld, biometrischen Scannern und Smartphones eingerichtet. Mehr als 100 Kleinbauern nutzten die Gelegenheit, Bargeldtransaktionen durchzuführen und erhielten zusätzlich Gesichtsmasken und Händedesinfektionsmittel vom Bayer-Team. Um mehr zu lesen, finden Sie hier einen Facebook-Beitrag (auf Englisch).


4. Mai

16:00 Uhr: Gastbeitrag von Liam Condon auf Focus Online
Ob der Kampf gegen COVID-19 oder Wetterextreme wie Dürren oder Regenfälle: Wie können wir unser Nahrungsmittelsystem widerstandsfähiger machen? Um diese Frage geht es im Gastbeitrag von Bayer-Vorstandsmitglied Liam Condon auf Focus Online.

11:00 Uhr: Bayers Beitrag im Kampf gegen COVID-19
Das Coronavirus hat uns deutlich gezeigt, wie wichtig Gesundheit und Ernährung sind. Als führendes Unternehmen in beiden Bereichen hat Bayer eine enorme Verantwortung, in der Krise einen Beitrag zu leisten. Mit diesem Video und LinkedIn-Beitrag (auf Englisch) dankt unser CEO Werner Baumann allen Mitarbeitern für ihren enormen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie.


29. April

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11:00 Uhr: Gastro-Auszubildende spenden selbstgemachte „Dinner-Bags“ an Leverkusener Klinik
Als Dankeschön für den Einsatz der Ärzte und Pflegekräfte in Corona-Zeiten haben sich die drei Auszubildenden zum Koch und zum Systemgastronom des Bayer Restaurants „Kulisse“ im Erholungshaus einen eigenen Beitrag überlegt. Sie fertigten 150 „Dinner-Bags“ mit einer vollständigen Mahlzeit (darunter Bärlauchpesto), Getränken und Snacks an und überreichten sie den Beschäftigten des benachbarten St. Josef Krankenhauses Wiesdorf. Ihr Motto: saisonal und selbstgemacht.

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09:00 Uhr: „Wissenschaft zu Hause“ fragt, warum Chemie wichtig ist
Sie haben vielleicht noch nie darüber nachgedacht, aber überall um uns herum finden chemische Reaktionen statt. Erfahren Sie mehr über die Grundlagen der Chemie, die Zustände von Materie und übliche chemische Reaktionen mit einer Vielzahl von lustigen Experimenten und Rezepten, die Sie mit Ihren Kindern zu Hause machen können. Im Interview „Triff einen Wissenschaftler“ diese Woche spricht der 11-jährige Ben mit Dr. Alexander Hillisch, Leiter Computational Molecular Design bei Bayer. Er leitet ein Forscherteam, das Menschen hilft, die an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden. Erfahren Sie mehr über Chemie, seinen spannenden Job und wie Wissenschaftler wie er darüber nachdenken, wie sie im globalen Kampf gegen das Coronavirus helfen können.


28. April

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17:00 Uhr: Die erste virtuelle Hauptversammlung
Heute ist ein kleines Stück Geschichte geschrieben worden: Bayer hat die erste virtuelle Hauptversammlung eines DAX-Unternehmens abgehalten. Wie die Vorbereitungen dazu in Zeiten der COVID-19-Pandemie aussahen, können Sie hier im Video sehen, die gesamte Aufzeichnung der Hauptversammlung gibt es hier zu sehen.


27. April

09:00 Uhr: Bayer: Guter Jahresauftakt –
COVID-19 prägt Aktivitäten

Bayer ist gut ins Jahr 2020 gestartet, wobei die Geschäftsaktivitäten im 1. Quartal stark von der COVID-19-Pandemie geprägt waren. „Es hat sich gezeigt, dass wir unter schwierigen Rahmenbedingungen mit unserem Life-Science-Produktportfolio in den Bereichen Gesundheit und Ernährung erfolgreich weiter wirtschaften konnten und so auch in Zeiten der Krise einen positiven Beitrag für unsere Stakeholder leisten“, sagt CEO Werner Baumann. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.


24. April

13:00 Uhr: Bayer spendet Chloroquin-Tabletten zur Verwendung in Italien
Auf der Grundlage eines gemeinsam mit der italienischen Arzneimittelagentur AIFA unterzeichneten Protokolls spendet Bayer rund eine Million Tabletten mit dem Wirkstoff Chloroquin zur Behandlung von COVID-19 in Italien. Die Fachkommission der italienischen Arzneimittelagentur AIFA nahm Chloroquin am 13. März 2020 zusammen mit anderen Arzneimitteln in die Liste der sog. Off-Label-Anwendungen außerhalb der etablierten Indikationen für Patientinnen und Patienten mit COVID-19 auf. Lesen Sie hier mehr.

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11:00 Uhr: Bayer dankt Beschäftigten des Gesundheitswesens mit Bepanthen-Spende
Überall auf der Welt arbeiten Mitarbeiter im Gesundheitswesen unermüdlich daran, COVID 19 zu besiegen. Obwohl Schutzmasken, Handschuhe und ständiges Händewaschen ihre Haut reizen, geben sie nicht auf. Wir möchten ihnen danken und spenden Bepanthen, um ihnen zu helfen, ihre Haut im Corona-Alltag zu schützen. Die Spenden werden über Nichtregierungsorganisationen und staatliche Behörden an über 100.000 Beschäftigte des Gesundheitswesens in 25 Ländern verteilt. Mehr dazu im LinkedIn-Post von Heiko Schipper, Leiter der Division Consumer Health (auf Englisch).


22. April

16:00 Uhr: Bayer Mexiko produziert und spendet Desinfektionsmittel und Gesichtsschutze. Im Kampf gegen COVID-19 stellt Proquina, der Standort für pharmazeutische Wirkstoffe in Mexiko, Handdesinfektionsmittel auf Alkoholbasis her. Bislang wurde eine Menge von 1.000 Litern erzeugt, weitere 10.000 Liter sind aktuell in der Vorbereitung.
Zudem produziert ein umgerüsteter 3D-Drucker im mexikanischen Lerma fortan durchsichtige Gesichtsschutze. Bayer spendet beides an Krankenhäuser, Gesundheitszentren und andere Gesundheitseinrichtungen des Landes.

08:00 Uhr: Bayer beginnt damit, seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit mit Atemschutzmasken auszustatten. Jeder Beschäftigte erhält vom Unternehmen in den kommenden Wochen kostenlos jeweils vier Schutzmasken aus waschbarem Baumwollstoff. Die Masken helfen, die weitere Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen, und sind zudem eine ideale Vorbereitung der Mitarbeiter und ihrer Familien auf die in vielen Ländern diskutierte oder bereits angeordnete Maskenpflicht in der Öffentlichkeit. Insgesamt verschickt Bayer rund 400.000 Atemschutzmasken an Beschäftigte, der Versand erfolgt zumeist an die Privatadresse.
Bayer spendet natürlich auch Masken an externe Partner, eine Übersicht darüber finden Sie hier in unserem Bayer Magazin.


21. April

14:00 Uhr: Unsere kanadische Organisation Bayer Inc., Mississauga, Ontario, wird mit dem Population Health Research Institute (PHRI) im Rahmen eines groß-angelegten globalen klinischen Forschungsprogramms zur Evaluierung potenzieller COVID-19-Behandlungen zusammenarbeiten. Bayer Kanada beteiligt sich mit CAD 1,5 Millionen (etwa 1 Million Euro) sowie der Bereitstellung von Medikamenten an dem Forschungsprogramm. In zwei klinischen Studien werden Kombinationen von Medikamenten, einschließlich Bayers Chloroquin und Interferon Beta-1b von Bayer, auf ihre Sicherheit und Wirksamkeit untersucht. Es ist geplant, über 60 Studienzentren mit insgesamt 6.000 Patienten einzubinden.


20. April

14:00 Uhr: Chinesische Radiologen teilen ihre Erfahrungen mit der Behandlung von COVD-19-Patienten mit Radiologen rund um die Welt. In einem medizinisch-akademischen Webinar teilten sie ihre Diagnoseerfahrungen mit COVID-19-Fällen mit über 400 Teilnehmern in 15 Ländern Lateinamerikas, einem Kontinent, der ebenfalls stark von der Pandemie betroffen ist. Es war das 3. Webinar einer Online-Reihe, die von der Chinese Radiology Society und der China International Medical Foundation organisiert und exklusiv von Bayer China Radiology gesponsert wird. Um die globale Solidarität bei der Bekämpfung von COVID-19 zu fördern, umfasst die Reihe acht Webinare, die Radiologen auf der ganzen Welt verbinden sollen, darunter Italien, Deutschland, Lateinamerika und Asien-Pazifik-Länder.

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10:00 Uhr: „Wissenschaft zu Hause mit Bayer“ feiert den Tag der Erde. Der 22. April markiert den 50. Jahrestag des Tages der Erde und erinnert uns daran, dass wir nur einen Planeten haben und wir uns gut darum kümmern müssen! Schauen Sie sich unser neuestes Lernpaket an, das Sie zu Hause mit Ihrem Kind ausprobieren können, da so viele von uns während der Pandemie weiterhin mit Fernunterricht arbeiten müssen. Im „Kid Talk: Meet a Scientist“ stellt der 11-jährige Kellen Wissenschaftlern Fragen, die Kinder in seinem Alter haben. Kellen spricht mit Dr. John Purcell, Leiter Gemüseforschung und -entwicklung bei Bayer, um herauszufinden, was Gemüsezucht mit dem Schutz des Planeten zu tun hat, und erhält als Bonus einige Tipps für den nachhaltigen Anbau von eigenem Gemüse.


17. April

17:00 Uhr: Bayer wird fast zwei Millionen Euro für die Bekämpfung des Coronavirus in Frankreich und Brasilien spenden.
Bayer spendet eine Million Euro an die Allianz „Alle vereint gegen das Virus“ (im Original „Tous unis contre le virus“), die die Stiftung Fondation de France, der Krankenhausverbund Assistance Publique – Hôpitaux de Paris und das Institut Pasteur zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in Frankreich gegründet haben. Das Geld fließt zum einen in Projekte der Allianz zur psychologischen Unterstützung von Pflegepersonal, Patientinnen und Patienten sowie deren Familien und zur Verbesserung der Pflegepraxis. Zum anderen werden Forschungsprojekte gefördert, um das Wissen über das Coronavirus und die aktuelle Pandemie auszubauen, Tests zur Ermittlung von Antikörpern zu entwickeln sowie effektive Behandlungsmethoden und Impfstoffe zu erforschen. Lesen Sie hier mehr.

Darüber hinaus kündigt Bayer die Spende von rund einer Million Euro zur Bekämpfung der Pandemie in Brasilien an. Wir glauben, dass die Zusammenarbeit der Schlüssel zur Bewältigung dieser Krise ist. Deshalb wird Bayer Mittel für drei verschiedene Initiativen bereitstellen: die Arrecadação Solidária, ein Projekt der Bundesregierung, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) und den Kauf von Sicherheitsgütern und Krankenhausbedarf. Lesen Sie die ganze Nachricht hier.

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13:30 Uhr: Seit Beginn der Coronakrise sind Schutzmasken Mangelware. Bei Bayer ist eine Task Force aktuell rund um die Uhr damit beschäftigt, dass es in Produktionsbetrieben und Laboren nirgends an Schutzausrüstung fehlt. Und wir spenden wo möglich an externe Partner – wie beispielsweise jetzt mit einer Spende von 200.000 Schutzmasken ans Deutsche Rote Kreuz. Mehr zu unseren Aktivitäten gegen den Schutzmasken-Mangel lesen Sie in unserer Magazin-Geschichte.

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08:00 Uhr: Dr. Holger Weintritt, Standortleiter der Bayer AG in Wuppertal (links), übergibt dem Wuppertaler Oberbürgermeister Andreas Mucke vor dem Bayer-Werk in Elberfeld eine weitere Lieferung von Desinfektionsmitteln. Bayer stellt der Stadt Wuppertal in den kommenden Wochen kostenlos insgesamt rund 18.000 Liter Desinfektionsmittel zur Verfügung, die derzeit am Standort Dormagen als Nothilfe für die umliegenden Gemeinden produziert werden. Die Desinfektionsmittel werden auch in Wuppertal an Alten- und Pflegeheime sowie an Feuerwehr und Rettungsdienst ausgegeben und helfen so, die weitere Verbreitung des Corona-Virus in der Stadt zu stoppen.


16. April

13:30 Uhr: Wie kann Bayer bei der Produktion eines möglichen Impfstoffes gegen das Coronavirus unterstützen? „Wir werden in dem Umfang unterstützen, in dem bei erfolgreicher Erprobung und Zulassung von neuen Impfstoffen zusätzliche Produktionskapazität erforderlich ist. Wir produzieren heute keine Impfstoffe, werden das aber nach Bedarf innerhalb der nächsten zwölf Monate können", sagt unser CEO Werner Baumann im Interview im Morning Briefing mit Gabor Steingart. Das ganze Interview können Sie sich hier anhören.

Worauf wir außerdem bei einer Lockerung der Maßnahmen gegen die Verbreitung von COVID-19 achten sollten, hat Baumann in einem Gastbeitrag in der FAZ erklärt. Diesen finden Sie ab heute auch in unserem Blog.

09:30 Uhr: Wissenschaft zu Hause mit Bayer hat ein neues unterhaltsames Paket mit Lerninhalten veröffentlicht – diesmal unter dem Motto "Die Wissenschaft des Nahrungsmittelanbaus", um Kinder jeden Alters zu motivieren, zu Hause etwas zu lernen. Denn viele sind weiterhin von Schulschließungen aufgrund der globalen Verbreitung von COVID-19 betroffen.


15. April

SpeakUpAfrica /PATH, Zero Malaria Starts with me Kampagne

17:00 Uhr: Um die Ausbreitung von Covid-19 im Senegal zu verhindern, arbeitet die Bayer-Stiftung mit ihren Partnern, dem senegalesischen Gesundheitsministerium und der Gesundheitsorganisation PATH zusammen. Gemeinsam haben sie das bestehende Anti-Malaria-Programm der Bayer-Stiftung neu gestaltet, um eine schnelle Reaktion auf das Coronavirus zu ermöglichen. In diesem LinkedIn-Artikel (auf Englisch) erklärt PATH Country Director Aminatou Sar, wie das überarbeitete Programm aussieht.

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10:00 Uhr: Das Thema Covid-19 schränkt das öffentliche wie private Leben ein. Dies gilt – neben vielen Branchen und allen Gesellschaftsschichten – auch für die Künstler*innen. Bayer Kultur und die Bayer-Standorte Berlin und Weimar unterstützen deshalb einige Kreative als Zeichen der Solidarität in Zeiten von Covid-19 finanziell sowie mental und haben dafür das „stART-Festival Spezial“ initiiert. Beteiligt sind Künstler*innen, die bereits in der Vergangenheit das Kulturangebot von Bayer bereichert haben. Alle Künstler*innen stellen Bayer für diese Aktion ein Video mit einer Länge von 15 bis maximal 45 Minuten zur Verfügung. Die Videos können Sie hier anschauen. 


14. April

12:00 Uhr: Ist Chloroquin, der Wirkstoff des Bayer-Medikaments Resochin, eine mögliche Behandlung für COVID-19-Patienten? Unser Chief Medical Officer Michael Devoy und Matthias Berninger, Head of Public Affairs & Sustainability, sprechen in einem Video (auf Englisch) über Fragen zu Resochin.

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10:00 Uhr: Wir spenden acht Millionen Tabletten Chloroquin an die deutsche Bundesregierung, um den Kampf gegen COVID-19-Erkrankungen zu unterstützen. In den kommenden Tagen werden die Medikamente an die zuständigen Stellen übergeben. In den vergangenen Wochen hat Bayer bereits mehrere Millionen Tabletten Chloroquin an Regierungen verschiedener weiterer Länder gespendet, darunter besonders stark von der Corona-Pandemie betroffene Staaten wie China, Italien und die USA. Weitere Informationen dazu gibt es hier in der Presseinfo.


9. April

09:00 Uhr: „Ich bin stolz auf die vielen Kollegen bei Bayer und ihre Ideen, wie wir im Kampf gegen Corona helfen können.“ Matthias Berninger, Leiter des Bereichs Public Affairs & Sustainability bei Bayer, im Concordia Webcast über unsere Aktivitäten in der Coronakrise.

Sehen Sie hier die Aufzeichnung des Webcasts (auf Englisch).


8. April

17:00 Uhr: Bayer unterstützt mit einem umfassenden Hilfspaket die Bekämpfung der Corona-Pandemie in Spanien. Das Unternehmen spendet dem nationalen spanischen Gesundheitssystem 800.000 Euro für die Anschaffung dringend benötigter Geräte sowie von Krankenhausbetten. Weitere Spenden im Wert von mehr als 100.000 Euro beinhalten unter anderem Test-Geräte für die Diagnose von Covid-19, die einem Zentrum der renommierten Forschungsorganisation Consejo Superior de Investigaciones Científicas (CSIC) zur Verfügug gestellt werden, sowie Unterstützung für das spanische Rote Kreuz für dessen Notfallhilfe.


7. April

Bayer-Mitarbeiter Dr. Wolfram Sirges (rechts) übergibt dem Kölner Stadtdirektor Dr. Stephan Keller symbolisch Desinfektionsmittel

15:00 Uhr: Bayer produziert in einer Anlage der Division Crop Science am Standort Dormagen kostenlos Desinfektionsmittel für die umliegenden Gemeinden. Insgesamt plant Bayer, in Dormagen mehr als 50.000 Liter Desinfektionsmittel herzustellen und den Gesundheitsbehörden benachbarter Städte zu spenden. Allein die Stadt Köln soll von Bayer in den kommenden Wochen rund 26.000 Liter Desinfektionsmittel erhalten, von denen die ersten 5.000 Liter heute in der Feuerwache im Stadtteil Deutz übergeben wurden. Das Desinfektionsmittel soll vorwiegend in Krankenhäusern und Altenpflegeheimen dabei helfen, Patienten und Mitarbeiter zu schützen und das Corona-Virus einzudämmen.

Bereits in den vergangenen Wochen haben wir Laborgeräte aus unserem Forschungszentrum in Wuppertal-Aprath verschiedenen externen Laboren im Umkreis zur Verfügung gestellt, damit die lokalen Testkapazitäten mit ihrer Hilfe deutlich erhöht werden konnten. Für ein Wuppertaler Klinikum hatte Bayer zudem Beatmungsgeräte bereitgestellt. Ein aktueller Bericht des WDR dazu ist hier verfügbar.


6. April

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18:00 Uhr: Bayer präsentiert Wissenschaft zu Hause mit Bayer, eine wöchentliche Serie mit wissenschaftlichen Lerninhalten für Eltern. So können sie mit ihren Kinder während der Corona-Krise zuhause lernen. Wissenschaft findet nicht nur im Labor statt - Wissenschaft ist überall und bildet die Grundlage aller unserer Handlungen. Angesichts der globalen Verbreitung von COVID-19 sind viele von uns von Schulschließungen betroffen und müssen sich an Fernunterricht gewöhnen. Bayer präsentiert heute eine neue Initiative im Bayer Magazin mit unterhaltsamen naturwissenschaftlichen Bildungsinhalten, die sich perfekt für zu Hause eignen. Jede Woche veröffentlichen wir ein Themenpaket aus Artikeln, Videos, Aktivitäten und Experimenten, die Kinder gemeinsam mit den Eltern oder, wenn sie alt genug sind, auch alleine durchführen können.


4. April

Werner Baumann

Werner Baumann, Vorsitzender des Vorstands der Bayer AG

10:00 Uhr: “Ich glaube, es wird eine neue Diskussion über den Wert der Wissenschaft und vor allen Dingen der wissenschaftlichen Leistungen geben, die dazu führen, dass Menschen ein gutes und sicheres Leben führen können.” Das ganze Interview von unserem CEO Werner Baumann mit n-tv sehen Sie hier.

08:00 Uhr: Im Labor sowie in ersten klinischen Untersuchungen gibt es erste Hinweise darauf, dass unser mehr als 80 Jahre altes Malaria-Prophylaxe-Medikament Resochin die Viruslast bei COVID-19-Patienten senkt. Heute übergeben wir die ersten 600.000 Tabletten kostenlos an die Bundeswehr.


3. April

14:00 Uhr: Matthias Berninger, Leiter des Bereichs Public Affairs & Sustainability bei Bayer, ist Gast eines von Concordia veranstalteten Webinars. Er wird erläutern, wie wir auf die COVID-19-Krise reagieren und wie wir während der Pandemie weiterhin Unterstützung leisten. Der englischsprachige Webcast findet am 7. April um 19:00 Uhr (MESZ) statt. Wenn Sie am Webcast teilnehmen möchten, klicken Sie bitte hier. Concordia ist eine gemeinnützige, unparteiische Organisation in den USA, die sich der aktiven Förderung und Aufrechterhaltung übergreifender Partnerschaften mit Auswirkungen auf die Gesellschaft widmet.

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11:45 Uhr: Meilenstein in Italien erreicht: Das Team von Bayer Italia hat kürzlich die ersten Crop Science-Feldversuche in der Lombardei durchgeführt – einer der Regionen, die am stärksten vom Coronavirus betroffen sind. Obwohl die Welt heute anders ist als vor einigen Wochen, beginnt die Saison. April ist Pflanzzeit, um später im Jahr die Ernte einfahren zu können, und Landwirte können sich nicht ausruhen und ihre Arbeit verschieben. Unsere Mitarbeiter auf der ganzen Welt arbeiten an der Seite unserer Kunden, um diese Arbeit sicherzustellen. Gemeinsam werden wir Covid19 überwinden!


2. April

Werner Baumann, Vorsitzender des Vorstands der Bayer AG

08:00 Uhr: Aus dem Homeoffice hat unser CEO ein langes Interview gegeben - über das riesige Engagement der Bayer-Mitarbeiter, ein 80 Jahre altes Malaria-Medikament und die Bedeutung internationaler Lieferketten. Heute ist es die Cover-Story des Handelsblatts.


1. April

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09:00 Uhr: In unserem neuen Testlabor in Berlin läuft die Arbeit im Kampf gegen das Corona-Virus bereits auf Hochtouren: Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – 140 haben sich freiwillig gemeldet – können hier bis zu 1.000 zusätzliche SARS-CoV-2 Tests pro Tag durchführen. Das hilft, die Verbreitung des Virus zu bremsen, da weniger Infektionen unerkannt bleiben und Infektionsketten besser nachvollzogen werden können.


31. März

15:00 Uhr: In Indien wird Bayer über 200.000 Gesichtsmasken (3-lagig), 2000 N-95-Masken, PSA-Kits (persönliche Schutzausrüstung) und andere medizinische Hilfsgüter an verschiedene medizinische Fachkräfte im Land liefern. Darüber hinaus unterstützen wir auch andere Unternehmen bei Hilfsmaßnahmen, indem wir ihnen helfen, die PSA-Kits über unser Lieferantennetzwerk zu beschaffen und diese zu verschiedenen Krankenhäusern zu transportieren.

Anand Bhavsar (rechts) und Mahendra Changotra (links) von Bayer übergeben Masken an ein Krankenhaus in Mumbai.

10:00 Uhr: Mitarbeiter auf der ganzen Welt können ihre Ideen und Fragestellungen für den Kampf gegen Corona auf unserer internen Kollaborationsplattform WeSolve einreichen. Gemeinsam können wir so durch unsere vielfältige Expertise etwas bewirken - sei es als Wissenschaftler, Experte, Innovator oder Coach. Eine erste Idee zur Unterstützung von Kollegen bei der Steigerung ihrer Belastbarkeit und ihres psychischen Wohlbefindens wurde bereits umgesetzt.

09:00 Uhr: Die Bauarbeiter an der A1-Brücke in Leverkusen müssen Schutzanzüge tragen, wenn sie im Bereich der Altablagerung Dhünnaue tätig sind. Derzeit ist die Schutzkleidung aus China nicht wie erforderlich lieferbar. Damit die Arbeiten nicht gestoppt werden müssen, haben wir 500 Schutzanzüge aus unserem eigenen Bestand zur Verfügung gestellt.


30. März

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20:00 Uhr: Angesichts der erheblichen Belastung der Gesundheitssysteme durch COVID-19 und des zunehmenden Bedarfs an Self-Care-Lösungen gab Bayer heute eine Spende von einer Million Produkten zur Unterstützung der Gesundheit unterversorgter Gemeinden bekannt. Die Produkte, einschließlich rezeptfreier Medikamente und Multivitamine, werden direkt an Amerikaner geliefert, die nicht leicht darauf zugreifen können.

19:00 Uhr: "Bayer ist da, um Sie zu unterstützen." Mit dieser Botschaft wendet sich Liam Condon, Leiter der Division Crop Science, an die Landwirtschaft. Er würdigt die außergewöhnliche Arbeit im Gesundheitswesen und erkennt an, dass die Arbeit in der Landwirtschaft ebenso wichtig ist, um sicherzustellen, dass die Coronavirus-Gesundheitskrise nicht auch zu einer Hungerkrise wird. Condon verspricht, dass unsere Mitarbeiter weiterhin bestrebt sind, unsere Kunden an die erste Stelle zu setzen und in dieser beispiellosen Zeit die bestmögliche Geschäftskontinuität zu gewährleisten.

11:00 Uhr: Wir stellen an verschiedenen Standorten in Deutschland über 40 Geräte zur Virusdiagnostik aus der Forschung des Unternehmens bereit. Damit kann die bundesweite COVID-19-Analysekapazität um mehrere tausend Tests pro Tag erhöht werden. Wir stellen zudem speziell geschultes Fachpersonal zur Verfügung. NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann sagt dafür ausdrücklich „Danke“.


27. März

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17:15 Uhr: So, wie hier wird die Hauptversammlung von Bayer in diesem Jahr nicht aussehen. Aufgrund der andauernden Ausbreitung des Coronavirus planen wir in diesem Jahr erstmals eine reine Online-Hauptversammlung. Die Gesundheit der Hauptversammlungsteilnehmer hat für uns höchste Priorität.

16:00 Uhr: Arbeiten im Ausnahmezustand: Wie produziert man Medikamente inmitten einer Pandemie? Unser Bericht über das Bayer-Team in Garbagnate/Italien demonstriert das gerade sehr bemerkenswert.

08:00 Uhr: Neben den Tests auf eine COVID-19-Erkrankung gibt es eine andere Art von Tests, die sich als ebenso wichtig für die Bekämpfung der Pandemie erweisen: eine, die erkennen kann, ob jemand bereits infiziert war und daher geschützt ist. Leapsmag hat dazu ein sehr interessantes Interview in Englisch veröffentlicht. Leapsmag wurde von Leaps by Bayer ins Leben gerufen, einer neuen Innovationsinitiative, deren Mission es ist, grundlegende Durchbrüche in den Biowissenschaften anzustreben -"Sprünge (Leaps)", die das Potenzial haben, unsere Welt zum Besseren zu verändern.


26. März

09:00 Uhr: „Science4Help“: Unter diesem Motto haben unsere Forscher eine interne Plattform gestartet. Dort sind alle Forscher eingeladen, ihre Ideen im Kampf gegen Corona zu teilen und zu diskutieren. So nutzen wir unser internes kreatives Potenzial.

08:00 Uhr: Wie lange werden wir unter Corona leiden? SynBioBeta, ein Partner von Leaps by Bayer, gibt darauf Antwort in einer verständlichen Infografik.


25. März

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14:20 Uhr: Die Produktionsmitarbeiter setzen gemeinsam alles daran, die Produktion aufrecht zu erhalten. Die Kolleginnen und Kollegen wie hier in Berlin kommen gern zur Arbeit und sind stolz auf das, was sie derzeit leisten – und das zu Recht! „Die Kollegen haben klaglos all die Veränderungen und die gestiegene Belastung der vergangenen Wochen akzeptiert und mitgetragen. Sie arbeiten mit der Motivation und Produktivität, die ihresgleichen sucht. Hier ziehen alle an einem Strang – für unser gemeinsames Ziel: die Versorgung der Patienten mit Medikamenten auch und gerade in diesen Zeiten sicherzustellen. Ich bin unglaublich stolz auf unser gesamtes Team im SCB“, sagt Norbert Nickel, 2nd Plant Manager Packaging Solids.


10:40 Uhr: Ein klein wenig Normalität in Zeiten von Corona: Zusammen mit Hardy Krüger Jr. haben wir einen 30-minütigen Film über Landwirtschaft gedreht, der große Fragen stellt - und viele Antworten anbietet.


Brett Begemann, Chief Operating Officer bei Crop Science

09:30 Uhr: „Wir sitzen alle im gleichen Boot!“ Mit dieser Überschrift wendet sich Brett Begemann, Chief Operating Officer bei Crop Science, an unsere Kunden. Er schreibt: „Sie, die großen oder kleinen Landwirte in allen Teilen der Welt, spielen eine entscheidende Rolle bei der Versorgung der Welt mit Nahrungsmitteln, Futtermitteln, Fasern und auch Kraftstoff. Sie tragen dazu bei, dass aus einer Gesundheitskrise nicht noch viel mehr wird. Ich versichere Ihnen, dass wir uns uneingeschränkt dafür einsetzen, Ihnen die wertvollen Saatgut-, Pflanzenschutzprodukte und Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen, die Sie benötigen, um die Produktion von Nahrungs- und Futtermitteln sicherzustellen.“

08:00 Uhr: Pharma-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter mit medizinischem Hintergrund können sich für einen freiwilligen Einsatz im Kampf gegen Corona melden. Bayer stellt sie für den Zeitraum des Einsatzes bis zu 4 Wochen bezahlt frei zahlt und unterstützt so das lokale Gesundheitssystem. Damit reagiert das Unternehmen darauf, dass dringend Fach-Personal gesucht wird und bei Bayer viele Ärzte und medizinisch-technisches Personal arbeiten.


24. März

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10:30 Uhr: Wir stellen in Berlin und Wuppertal Beatmungsgeräte aus unseren pharmakologischen Laboren den lokalen Kliniken zur Verfügung. So erreichten heute drei Geräte die Klinikgruppe Ernst von Bergmann im Berlin, die eine weitere COVID-19-Einheit mit 48 zusätzlichen Intensivbetten aufbaut.

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10:00 Uhr: Wir übergeben der Stadt Leverkusen dringend benötigte Atemschutzmasken von unserem Standort Dormagen, um den Schutz des Klinikpersonals sicherzustellen.


22. März

15:00 Uhr: Die WHO startet eine globale Studie, um zu testen, ob bereits bestehende Medikamente gegen Corona eingesetzt werden können. Unter ihnen: der Bayer-Wirkstoff Chloroquin (Handelsname: Resochin).


20. März

09:00 Uhr: Wir helfen bei der Produktion von fehlenden Desinfektionsmitteln und haben der Stadt Unna gemeinsam mit einem Abfüller in Lüdenscheid bereits Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt. Auch den Städten Dormagen und Wuppertal werden wir in den kommenden Tagen Desinfektionsmittel für ihre Kliniken liefern.


19. März

19:00 Uhr: Die Gesundheitsbehörden in den USA werden im Kampf gegen SARS-CoV-2 mit dem Malaria-Mittel Chloroquin unterstützt werden.


18. März

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13:00 Uhr: Wir unterstützten Krankenhäuser in der Lombardei, Italien, mit einer Spende in Höhe von einer Million Euro. Das Geld fließt in einen Hilfsfonds, den die lombardische Regionalregierung eingerichtet hat. Daraus werden dringend benötigte Geräte für Intensivstationen angeschafft und an die Krankenhäuser mit dem höchsten Bedarf geliefert.


17. März

12:00 Uhr: Unternehmensleitung und Arbeitnehmervertreter erläutern den Beschäftigten in Deutschland in einem gemeinsamen Brief die Personalpolitik des Unternehmens in der Corona-Krise und räumen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern u.a. drei zusätzliche Urlaubstage ein, um in dieser Zeit alternative Betreuungsmöglichkeiten für ihre Kinder zu organisieren.

10:00 Uhr: Bayer-Vorstandsvorsitzender Werner Baumann wendet sich in einer Botschaft an alle Stakeholder des Unternehmens und verspricht, dass Bayer seinen Kunden auch in der gegenwärtigen Krise ein verlässlicher Partner bleiben werde und sagt den Gesundheitsbehörden weltweit Unterstützung beim Kampf gegen die Epidemie zu.


13. März

11:30 Uhr: Der Bayer-Vorstand wendet sich mit einem Brief an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit und erklärt die Top-Prioritäten in dieser Krise: Sorge für die eigene Gesundheit und Sicherstellung unserer Produktion, damit wir weiter unsere Produkte den Menschen zur Verfügung stellen können. Alle Mitarbeiter, denen es möglich ist, werden aufgefordert, von zu Hause zu arbeiten.

So helfen wir im Kampf gegen Corona

Die COVID-19-Pandemie dauert an. Das gilt auch für unseren Beitrag, sie zu bekämpfen.

Als Unternehmen, das in den Bereichen Gesundheit und Ernährung aktiv ist, können wir mit unseren Produkten und unserer Expertise einen substantiellen Beitrag dazu leisten, diese Krise zu meistern. Genau daran arbeiten unsere Mitarbeiter rund um die Uhr.

Mitarbeiter

Gesundheit und Wohlergehen unserer Mitarbeiter haben für uns höchste Priorität. Wo immer möglich werden die Mitarbeiter in den betroffenen Gebieten dazu angehalten, von zu Hause aus zu arbeiten. Mitarbeiter, die ihrer Arbeit nur am Standort nachgehen können, befolgen erweiterte Sicherheits- und Abstandsregeln. Im Rahmen unserer jüngsten Initiative werden wir jedem unserer über 100.000 Mitarbeiter weltweit jeweils vier Schutzmasken aus Stoff zur Verfügung stellen.

Unsere Mitarbeiter engagieren sich auch weiterhin ehrenamtlich im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie. Ihre Begeisterung, ihre Einsatzbereitschaft und ihre Kreativität wirken sich am Arbeitsplatz, in ihren Gemeinden und darüber hinaus spürbar aus.

Die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter hat weiterhin höchste Priorität

  • Wir haben die notwendigen Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung des Coronavirus an unseren Standorten zu verhindern.
  • Dabei befolgen wir die Empfehlungen und Anordnungen der Regierungen und Gesundheitsbehörden und bringen unsere Mitarbeiter kontinuierlich auf den neuesten Stand.
  • Bis auf Weiteres dürfen alle Mitarbeiter, sofern ihre Aufgaben es zulassen, von zu Hause aus arbeiten. Damit verfügen sie über die nötige Flexibilität, sich zwischenzeitlich selbst um ihre Kinder zu kümmern oder alternative Vorkehrungen zu treffen, da ja Schulen und Kindertagesstätten weiterhin geschlossen sind.
  • Bayer wird allen über 100.000 Mitarbeitern weltweit jeweils vier Schutzmasken zur Verfügung stellen.

Unserer Mitarbeiter engagieren sich in ihren Gemeinden und darüber mit außergewöhnlich Einsatz im Kampf gegen COVID-19 – hier einige Beispiele

  • Bayer unterstützt seine Mitarbeiter, vor allem solche mit medizinischer Ausbildung, dabei, sich vor Ort in der Gesundheitsversorgung zu engagieren und dazu eine bezahlte Freistellung in Anspruch zu nehmen. Über 140 Mitarbeiter haben sich beispielsweise dazu bereit erklärt, im neuen Testlabor auf unserem Campus in Berlin zu arbeiten. Sie werden dafür von Bayer freigestellt.
  • Mitarbeiter aus R&D, Communications, Legal, Commercial, Quality und anderen Bereichen haben ehrenamtlich das Personal an unserem Radiologie-Produktionsstandort in Indianola, Pennsylvania, verstärkt um sicherzustellen, dass die Patienten während der Pandemie weiterhin bildgebende Verfahren in Anspruch nehmen können. Freiwillige bestücken Verpackungsmaschinen mit Spritzen und Röhrchen, helfen an den manuellen Fließbändern aus und befüllen Beutel in der Verpackung.
  • Die Mitarbeiter im Technical Discovery Center (TDC) in Chesterfield, Missouri, packten bei Stratasys, einem führenden Hersteller von 3D-Druckern mit an, um über 400.000 Gesichtsschilder zu produzieren, damit sich Ärzte, Krankenschwester und Sanitäter vor einer Infektion schützen können. Ein solches Gesichtsschild schützt im Gegensatz zu einer Atemschutzmaske auch den oberen Teil des Gesichts.
  • Bayer-Kollegen im mexikanischen Lerma rüsteten einen 3D-Drucker um, sodass er transparenten Gesichtsschutz herstellte, der an Krankenhäuser, Gesundheitszentren und andere Gesundheitseinrichtungen im Land gespendet wurde.
  • In Dormagen haben unsere Mitarbeiter mehr als 50.000 Liter dringend benötigtes Desinfektionsmittel hergestellt und kostenlos an die Gemeinden in der Umgebung abgegeben.
  • Die Kollegen an unserem Standort in Orizaba, Mexiko, stellen ebenfalls Desinfektionsmittel für die umliegenden Krankenhäuser her. Eine Menge von zunächst 11.000 Litern Desinfektionsmitteln wird dort produziert und kostenlos an die Bevölkerung abgegeben.

Kunden

Wir setzen weiterhin die notwendigen Maßnahmen um, um die kontinuierliche Fortführung unserer Betriebsabläufe in diesen herausfordernden Zeiten zu sichern. Krankenhäuser, Ärzte, Patienten, Verbraucher und Landwirte sicher mit unseren Produkten und Dienstleistungen zu versorgen, hat für uns höchste Priorität.

Unser Commitment für Geschäftskontinuität

  • Wir arbeiten auf Hochtouren, um Patienten, Verbrauchern und Landwirten weiterhin die Produkte, die sie in dieser Zeit so dringend benötigen, sicher zur Verfügung stellen zu können.
  • Unsere Organisation und insbesondere die Produktionsanlagen in den Ländern, die am stärksten von dem Corona-Ausbruch betroffen sind, arbeiten weitgehend planmäßig.
  • An jedem Standort gewährleisten wir weiterhin sichere Betriebsabläufe. Für unverzichtbare Mitarbeiter, die an unseren Standorten arbeiten, haben wir verstärkte Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln eingeführt, um die Mitarbeiter zu schützen und die Produktion zu sichern. Wir kehren schrittweise und differenziert zu normalen Betriebsabläufen zurück, wo und wann dies möglich ist, und zwar nur so, dass wir die Beschränkungen schnell wieder verschärfen können, falls es nötig wird.
  • Wir verfolgen die Situation weiterhin genau, und die Notfallpläne, die wir für alle Standorte erarbeitet haben, werden je nach Bedarf umgesetzt, damit unsere Anlagen weiterhin so lange wie möglich sicher und effektiv in Betrieb bleiben können.
  • Ein besonderes Augenmerk gilt der Logistik. Da immer mehr Länder ihre Grenzen geschlossen haben, was zu langen Staus führt und die Kapazitäten sowohl bei der Luft- als auch bei der Seefracht begrenzt, arbeiten wir eng mit unseren Logistikpartnern und Kollegen aus der Branche zusammen, um die Versorgung unserer Kunden auf der ganzen Welt sicherzustellen.

Wir setzen Maßnahmen zum Schutz unserer Produktversorgung um und stellen damit sicher, dass Patienten und Verbraucher weiterhin dringend benötigte Arzneimittel erhalten

  • Unsere allgemeine Lagerhaltungsstrategie sieht Sicherheitspuffer für Rohstoffe und Vorprodukte vor. Die weltweite Situation wird von uns kontinuierlich sehr genau beobachtet.
  • Wir haben sowohl ein globales Krisenteam als auch lokale Teams eingesetzt, um die Produktion pharmazeutischer Wirkstoffe, Arzneimittel und Medizinprodukte zu sichern. Unsere Mitarbeiter im Einkauf stehen zudem in regelmäßigem Kontakt mit Lieferanten und Spediteuren.
  • Wir sind gut vorbereitet, um die steigende Nachfrage nach verschreibungsfreien Medikamenten, vor allem in den Bereichen Husten und Erkältung, Allergien und Nahrungsergänzungsmittel zu befriedigen. Allerdings bitten wir die Verbraucher dringend, Produkte nicht über ihren Bedarf hinaus zu erwerben, da das Horten die Verfügbarkeit in den Regalen der Verkaufsstellen beeinträchtigen könnte.

Unser Schwerpunkt liegt darauf sicherzustellen, dass die Landwirtschaft ohne Beeinträchtigung weitergeht, damit aus dieser Gesundheitskrise keine Ernährungskrise wird

  • Mit verschiedenen Maßnahmen sorgen wir dafür, dass wichtiges Saatgut, Pflanzenschutzmittel und unsere Dienstleitungen zeitgerecht bei den Landwirten ankommen, damit sie weiterhin die qualitativ hochwertigen Ernten erzielen können, auf die wir alle angewiesen sind.
  • Wir sind nach wie vor in der Lage, unser Saatgut und unsere Pflanzenschutzmittel an Landwirte in aller Welt auszuliefern und halten unsere Partner und Kunden zur Produktverfügbarkeit und potenziellen Veränderungen in den nächsten Tagen oder Wochen auf dem Laufenden.
  • Wir setzen uns fortwährend dafür ein, dass landwirtschaftliche Tätigkeiten als systemrelevant eingestuft werden, damit die weltweiten Märkte geöffnet bleiben, der Handel weiter funktioniert und die Landwirtschaft effektiv aufrechterhalten werden kann.

Gesellschaft

In diesen schwierigen Zeiten sind Gesundheit und Ernährung – zwei der menschlichen Grundbedürfnisse – noch bedeutender als zuvor. Angetrieben von der Vision „Health for All, Hunger for None“ arbeitet Bayer mit Regierungs- und Gesundheitsbehörden sowie anderen Organisationen in aller Welt zusammen, um mit verschiedenen Maßnahmen gegen COVID-19 vorzugehen. Dazu gehören finanzielle Unterstützung sowie Spenden von Arzneimitteln, Schutzausrüstungen und Medizin- und Diagnoseprodukten. Außerdem stellen wir an ausgewählten Forschungs- und Entwicklungsstandorten Räumlichkeiten zur Verfügung, um die Testkapazitäten zu erhöhen.

Bis zum 6. Mai 2020 hat Bayer bereits in über 60 Ländern Versorgungsgüter, Produkte und finanzielle Hilfen im Wert von insgesamt über 12 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Hier einige Beispiele:

Wir stellen stark betroffenen Gebieten finanzielle Hilfen zur Verfügung, um schnell und effizient zu helfen

  • Spende von jeweils 1 Millionen Euro an verschiedene Regierungs- und Gesundheitsbehörden in den am stärksten betroffenen europäischen Ländern: Italien, Spanien und Frankreich.
  • Spende von 1 Millionen Euro zum Erwerb von Schutzgütern und Krankenhausbedarf an drei verschiedene Initiativen in Brasilien – Arrecadação Solidária, ein Regierungsprojekt und UNICEF.
  • 568.000 Euro an das Rote Kreuz in China, die dort eingesetzt werden, wo sie am dringendsten benötigt werden.

Wir spenden verschreibungspflichtige und rezeptfreie Arzneimittel

  • Resochin® (Chloroquin): Spende von mehreren Millionen Tabletten an Regierungs- und Gesundheitsbehörden weltweit, darunter Deutschland, Italien und die USA.
  • In den USA erhalten Patienten, die verschreibungspflichtige Medikamente von Bayer einnehmen aber ihren Versicherungsschutz verloren haben und sich so in Folge der Corona-Krise in finanziellen Nöten befinden, durch Bayer direkten kostenlosen Zugang zu ihren Arzneimitteln.
  • 1,5 Millionen Gesundheitsartikel einschließlich 1 Millionen verschreibungsfreier Arzneimittel und Vitaminpräparate wurden bis heute an US-Amerikanischer gespendet, denen es aktuell schwerfällt, sich diese Mittel selbst zu beschaffen. Außerdem haben wir 100.000 Beschäftigten im Gesundheitswesen in 27 Ländern Bepanthen®-Produkte zur Verfügung gestellt, damit sie ihre Haut, die unter den Schutzmasken und Schutzhandschuhen leidet, besser pflegen können.

Wir spenden medizinische und Schutzausrüstung

  • Über 600.000 Atemschutzmasken und andere Schutzausrüstung wie Schutzbrillen und Handschuhe wurden bereits an verschiedene Länder wie China, Indien, Polen und Argentinien gespendet.
  • In Deutschland wurden aus unserem eigenen Bestand 200.000 Masken an das Rote Kreuz gespendet.
  • Im Technical Discovery Center (TDC) an unserem Forschungs- und Entwicklungshauptsitz in Chesterfield, Missouri, wurden in Kooperation mit Stratasys, einem führenden Hersteller von 3D-Druckern, über 400.000 Gesichtsschilder produziert, damit sich Ärzte, Krankenschwester und Sanitäter vor einer Infektion schützen können. Ein solches Gesichtsschild schützt im Gegensatz zu einer Atemschutzmaske auch den oberen Teil des Gesichts.
  • Ein umgerüsteter 3D-Drucker an unserem Standort im mexikanischen Lerma stellt transparenten Gesichtsschutz her, der an Krankenhäuser, Gesundheitszentren und andere Gesundheitseinrichtungen im Land gespendet wird.
  • In Dormagen haben wir mehr als 50.000 Liter dringend benötigtes Desinfektionsmittel hergestellt und kostenlos an die Gemeinden in der Umgebung abgegeben.
  • Unser Standort in Orizaba, Mexiko, stellt ebenfalls Desinfektionsmittel für die umliegenden Krankenhäuser her. Eine Menge von zunächst 11.000 Litern Desinfektionsmitteln wird dort produziert und kostenlos an die Bevölkerung abgegeben.

Wir bieten diagnostische Geräte und Räumlichkeiten, um die COVID-19-Testkapazitäten hochzufahren

  • Um die COVID-19-Analysekapazitäten in Deutschland um mehrere tausend Tests pro Tag zu erweitern, haben wir von verschiedenen Standorten in Deutschland Geräte für die Virusdiagnostik aus unseren Forschungseinrichtungen zur Verfügung gestellt.
  • Wir verleihen auch PCR-Systeme an Krankenhäuser in Frankreich und Spanien.
  • Darüber hinaus stellt Bayer in Deutschland zertifizierten externen Testlaboren Ausrüstung und drei zertifizierten klinisch-diagnostischen Laboren unternehmenseigene Laborgeräte aus den Standorten in Leverkusen, Monheim, Wuppertal und Köln zur Verfügung. Außerdem haben wir auf unserem Campus in Berlin ein zweistöckiges Testlabor eingerichtet, und über 140 Mitarbeiter arbeiten dort auf freiwilliger Basis. Sie werden dafür von Bayer freigestellt.

Wir bündeln unsere Kräfte mit anderen Organisationen, um die Ressourcen für die Entwicklung neuer Behandlungsoptionen zu maximieren

  • Wir unterstützen die COVID-19 Therapeutics Accelerator Initiative der Bill & Melinda Gates Foundation, indem wir unsere umfangreiche Substanzbibliothek öffnen, um neuartige Wirkstoffe gegen COVID-19 zu finden und zu entwickeln.
  • Der Innovative Medicines Initiative (IMI) haben wir 500.000 Euro zur Verfügung gestellt, um ein molekulares Target mit der Bayer-Substanzbibliothek abzugleichen.
  • Bayer arbeitet mit dem kanadischen Population Health Research Institute (PHRI) zusammen, um ein groß angelegtes klinisches Forschungsprogramm auf den Weg zu bringen, das potenzielle Behandlungsmöglichkeiten von COVID-19 identifizieren soll. Zwei Studien werden sich mit der Sicherheit und Wirksamkeit verschiedener Kombinationstherapien mit Resochin® und Betaferon® beschäftigen.

Wir stellen Ressourcen zur Verfügung, die bei der schwierigen Situation aufgrund der Ausgangssperren helfen

Wissenschaft zu Hause mit Bayer ist ein Programm, bei dem alle zwei Wochen lehrreiche Aktivitäten zu den MINT-Fächern online gestellt werden, damit Eltern dafür sorgen können, dass ihre Kinder auch zu Hause etwas lernen. Kinder können im Moment vielleicht nicht in die Schule gehen, aber seine Neugierde und sein Interesse an Wissenschaft können trotzdem gefördert werden.