Vorsicht Fälschung

Bayers Engagement gegen Arzneimittel­fälschungen

Mit der Kampagne „Vorsicht Fälschung“ nimmt Bayer den Kampf gegen Arzneimittelfälschungen auf – in Kooperation mit in- und ausländischen Behörden.

Im Kampf gegen Arzneimittelfälschungen hat Bayer die Kampagne „Vorsicht Fälschung“ gestartet und kooperiert mit in- und ausländischen Behörden, zum Beispiel INTERPOL, die sich diesem Problem widmen.

Bayer beteiligt sich zudem aktiv als Partner einiger bundes- und europaweiter Projekte im Bereich der Forschung der Fälschungsbekämpfung.

Das Engagement von Bayer stützt sich auf funktionsübergreifende Maßnahmen unter einem Dach. Dabei steht für Bayer der Patientenschutz im Vordergrund.

Investigative Maßnahmen

In enger Abstimmung mit den eingeschalteten Behörden untersucht Bayer konkrete Vorfälle und stellt entsprechende Beweise sicher.

Rechtliche Maßnahmen

Ermitteln die Behörden ein oder mehrere Täter, leiten sie und auch der betroffene Hersteller alle zur Verfügung stehenden straf- und zivilrechtlichen Schritte ein, um die Personen zur Verantwortung zu ziehen. Hierbei gilt das „Null-Toleranz“-Prinzip.

Technische Maßnahmen

Um Produkte vor Fälschungen zu schützen, setzt das Unternehmen verschiedene technische Mittel ein. Diese Merkmale helfen Patienten, ein originales Produkt zu erkennen – ähnlich wie bei Banknoten.

Zusammenarbeit mit Behörden

Ohne die Zusammenarbeit mit dem Zoll oder der Kriminalpolizei könnte Bayer nicht effektiv gegen Fälscher vorgehen. Die Kooperation ist ein wichtiger Bestandteil des funktionsübergreifenden Managements.

Aufklärungsarbeit

Ein Seniorenpaar liest die Packungsbeilage.

Durch das immense Fachwissen profitieren Sie als Patient: Mithilfe verschiedener Aufklärungskampagnen, sei es im Rahmen von Informationsveranstaltungen oder aber durch verschiedene Produktbroschüren und -flyer, erfahren Sie, was auch Sie gegen Arzneimittelfälschungen tun können.

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