Bayer 04 Leverkusen

Das Profi-Team von Bayer 04 Leverkusen ist das „Flaggschiff“ der Bayer-Top-Mannschaften und repräsentiert die Spitze einer Pyramide aus rund 44.000 Mitgliedern in 22 „Bayer“-Sportvereinen.

Bayer 04 Leverkusen

Im Jahr 1904 als Turn- und Spielverein der Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer & Co. (abgekürzt TuS 04) gegründet, machte die seit 1907 bestehende Fußballabteilung sein erstes offizielles Spiel gegen den Ballspielverein Manfort. 72 Jahre und viele Spiele später gelang Bayer 04 Leverkusen 1979 der lang ersehnte Aufstieg in die 1. Fußball-Bundesliga - der man seitdem ununterbrochen angehört.

In den 80er Jahren ging es sportlich kontinuierlich „bergauf“: Der ersten Qualifikation 1986 für einen europäischen Pokalwettbewerb folgte der Uefa-Cup Sieg 1988 mit Spielern wie Nationalstürmer Herbert Waas, dem Brasilianer Tita oder dem südkoreanischen Fußball-Idol Bum-Kun Cha.

Ab den 90er Jahren wurde erfolgreich gespielt - national wie international. 1993 gewann Bayer 04 den DFB-Pokal, seit der Saison 1992/93 konnte das Bayer-Team in der Bundesliga Platzierungen erspielen, die in den jeweiligen Folgejahren für 17 Teilnahmen an den europäischen Wettbewerben berechtigten. Besonders aufzuführen sind dabei fünf Zweite Plätze in der Fußball-Meisterschaft und der Einzug in das Champions-League Finale 2002 – die dem Team den sympathischen Beinamen „Vizekusen“ einbrachten. Spieler wie Ulf Kirsten, Bernd Schneider, Bernd Schuster, Carsten Ramelow, Michael Ballack oder auch Rudi Völler stehen stellvertretend für viele Akteure, die zu den Erfolgen beitrugen.

Die „Werkself“ – Botschafter des Unternehmens 

Für die Bayer AG stellt das Fußball-Engagement traditionell eine sportwerbliche Aktivität dar, die der Imageförderung des Unternehmens dient. Mit der „Werkself“ hat die Bayer AG einen sympathischen Botschafter an ihrer Seite, der weltweit die Werte der Unternehmensphilosophie widerspiegelt und diese – durch die Namensgebung des Vereins – in einzigartiger Weise transportiert.