Bildung und Forschung
Die Chemie muss stimmen
Früher lernten Kinder erst im 5. Schuljahr Fremdsprachen. Heute manchmal sogar schon im Kindergarten. Denn je früher die Förderung einsetzt, desto besser. Auch Bayer beherzigt diesen Grundsatz und beginnt mit der Förderung der Naturwissenschaften schon in den Schulen. Einige der zahlreichen Projekte weltweit sind mittlerweile preisgekrönt und haben Vorbildcharakter gewonnen.
Die Förderung der Schulbildung in Deutschland ruht bei Bayer auf drei Säulen: Die Bayer Science & Education Foundation unterstützt innovative Schulprojekte im Bereich der Naturwissenschaften und fördert Schüler durch die Vergabe von Stipendien. In speziell eingerichteten Schülerlabors, den „Baylabs“, ermöglicht Bayer Kindern und Jugendlichen, eigenständig unter professioneller Anleitung spannende Experimente durchzuführen. Als langjähriger Partner des Schülerwettbewerbs „Jugend forscht“ unterstützt das Unternehmen den Wettbewerb.
Ein internationales Flagschiffprogramm zur Förderung der Schulbildung ist die Initiative „Making Science Make Sense“. 1995 in den USA gegründet, gehen heute 1.200 Bayer-Mitarbeiter regelmäßig auf ehrenamtlicher Basis in die Schulen und zeigen Kindern, wie spannend Naturwissenschaft sein kann. Aufgrund des großen Erfolges in den USA sind ähnliche Programme in Brasilien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Indien, Irland, Italien, Japan, Kolumbien, Singapur und Taiwan eingeführt worden.
Ein internationales Flagschiffprogramm zur Förderung der Schulbildung ist die Initiative „Making Science Make Sense“. 1995 in den USA gegründet, gehen heute 1.200 Bayer-Mitarbeiter regelmäßig auf ehrenamtlicher Basis in die Schulen und zeigen Kindern, wie spannend Naturwissenschaft sein kann. Aufgrund des großen Erfolges in den USA sind ähnliche Programme in Brasilien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Indien, Irland, Italien, Japan, Kolumbien, Singapur und Taiwan eingeführt worden.
Bayer Science & Education Foundation
Die 2007 gegründete Bayer Science & Education Foundation fördert die Bereiche Wissenschaft und Bildung. Die Bandbreite der Fördertätigkeiten reicht von Schulprojekten über Stipendien für Schüler und Studierende bis hin zur Ehrung von Nachwuchswissenschaftlern und renommierten Top-Wissenschaftlern. Der inhaltliche Fokus liegt dabei auf Naturwissenschaft, Technik und Medizin.
Im Rahmen des Schulförderprogramms fördert die Stiftung Schulen im Umfeld der Bayer-Standorte mit projektbezogenen Fördermitteln von bis zu 500.000 Euro pro Jahr. Förderungswürdig sind insbesondere Projekte, die durch zusätzliche Bildungsangebote den naturwissenschaftlich-technischen Unterricht besser, innovativer und attraktiver machen.
Das Bayer Fellowship Program ermöglicht durch Stipendienvergabe wissenschaftlich ambitionierten, jungen Studierenden sowie Schülern die Realisierung besonderer Studienvorhaben im Ausland.
Im Rahmen des Schulförderprogramms fördert die Stiftung Schulen im Umfeld der Bayer-Standorte mit projektbezogenen Fördermitteln von bis zu 500.000 Euro pro Jahr. Förderungswürdig sind insbesondere Projekte, die durch zusätzliche Bildungsangebote den naturwissenschaftlich-technischen Unterricht besser, innovativer und attraktiver machen.
Das Bayer Fellowship Program ermöglicht durch Stipendienvergabe wissenschaftlich ambitionierten, jungen Studierenden sowie Schülern die Realisierung besonderer Studienvorhaben im Ausland.
Baylabs
Bayer hat an verschiedenen Standorten in Deutschland vier so genannte „Baylabs“ eingerichtet. Dabei handelt es sich um Schülerlabore, in denen Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit geboten wird, die Naturwissenschaft mit professionell aufgebauten Experimenten und Lernprogrammen praxisnah kennen zu lernen. Seit der Gründung des ersten Baylab, dem Baylab health in Wuppertal, 1998 haben mehr als 26.000 Schüler die Lernangebote wahrgenommen.
Im Baylab health gehen die jungen Schüler naturwissenschaftlichen Phänomene selbst auf den Grund. Dabei experimentieren sie mit Materialien, die sie aus dem Alltag kennen: die Jüngsten beschäftigen sich mit mit Rotkohlsaft und Filzstiften, die Mittelstufenschüler arbeiten mit Kaffee und Gewürzen und die Abiturienten isolieren die Erbsubstanz aus einer Küchenzwiebel.
Im Baylab health gehen die jungen Schüler naturwissenschaftlichen Phänomene selbst auf den Grund. Dabei experimentieren sie mit Materialien, die sie aus dem Alltag kennen: die Jüngsten beschäftigen sich mit mit Rotkohlsaft und Filzstiften, die Mittelstufenschüler arbeiten mit Kaffee und Gewürzen und die Abiturienten isolieren die Erbsubstanz aus einer Küchenzwiebel.
Einen Überblick über alle Projekte der verschiedenen Baylabs finden Sie hier.
Jugend forscht
Der bekannte Schülerwettbewerb „Jugend forscht" fördert besondere Leistungen und Begabungen in den Bereichen Naturwissenschaft, Mathematik und Technik. Seit seiner Gründung 1965 unterstützt Bayer den Wettbewerb als Patenunternehmen und richtet den Wettbewerb auf Landesebene für Nordrhein-Westfalen aus. Die Gewinner des Landeswettbewerbs qualifizieren sich für das jährlich im Mai stattfindende große Finale auf Bundesebene.
Weitere Informationen zur Teilnahme erhalten Sie hier.
Weitere Informationen zur Teilnahme erhalten Sie hier.
Making Science Make Sense
Die Bildungsinitiative „Making Science Make Sense“ vermittelt Schülern durch faszinierende Experimente Einsichten in naturwissenschaftliche Phänomene aus dem Alltag. Das Erfolgsrezept ist ebenso einfach wie wirkungsvoll: Bayer-Mitarbeiter gehen direkt in die Schulen. Im Gepäck haben sie Wissenschaft zum Anfassen: Experimente, die die Schüler selbst durchführen können.
Das Programm wurde 1995 in den USA von ehrenamtlich tätigen Bayer-Mitarbeiter initiiert. Heute wird Making Science Make Sense an Schulen im Einzugsgebiet von zwölf Bayer-Standorten in den USA angeboten. Bereits 1.200 amerikanische Bayer-Mitarbeiter haben am Programm teilgenommen. Von den Schulbesuchen und weiteren im Rahmen von Bayer regelmäßig organisierten Veranstaltungen haben in den USA bisher mehr als eine Millionen Schüler und Lehrer profitiert.
Making Science Make Sense wurde mit renommierten US-Preisen wie dem „President's Service Award" 2000 und den „Ron-Brown-Award for Corporate Leadership" 2006 ausgezeichnet. Aufgrund des großen Erfolges in den USA sind ähnliche Programme in Brasilien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Indien, Irland, Italien, Japan, Kolumbien, Singapur und Taiwan eingeführt worden.
Das Programm wurde 1995 in den USA von ehrenamtlich tätigen Bayer-Mitarbeiter initiiert. Heute wird Making Science Make Sense an Schulen im Einzugsgebiet von zwölf Bayer-Standorten in den USA angeboten. Bereits 1.200 amerikanische Bayer-Mitarbeiter haben am Programm teilgenommen. Von den Schulbesuchen und weiteren im Rahmen von Bayer regelmäßig organisierten Veranstaltungen haben in den USA bisher mehr als eine Millionen Schüler und Lehrer profitiert.
Making Science Make Sense wurde mit renommierten US-Preisen wie dem „President's Service Award" 2000 und den „Ron-Brown-Award for Corporate Leadership" 2006 ausgezeichnet. Aufgrund des großen Erfolges in den USA sind ähnliche Programme in Brasilien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Indien, Irland, Italien, Japan, Kolumbien, Singapur und Taiwan eingeführt worden.
Weiteres Engagement
Das Starthilfe-Programm unterstützt Jugendliche, die den Anforderungen für eine betriebliche Ausbildung noch nicht erfüllen. Ziel ist es, den Teilnehmern Informationen und Erfahrungen handlungsorientiert zu vermitteln und die Jugendlichen auf eine Berufsausbildung vorzubereiten. U.a. werden Kenntnisse in den Fächern Deutsch, Mathematik, Chemie, Physik und Technik vertieft und handwerkliche Fähigkeiten trainiert. Auch die Persönlichkeitsentwicklung und Schulung von Schlüsselqualifikationen werden gefördert.
Des Weiteren bietet Bayer in seinem Kommunikationszentrum „BayKomm" in Leverkusen ein interessantes Schülerprogramm u.a. mit „Wissenschaftsnächten" an. Darüber hinaus lädt das Unternehmen Schulklassen zu Werksbesichtigungen an den deutschen Bayer-Standorten ein und bietet Schülern Praktikumsplätze. Zudem stellt das Unternehmen Unterichtsmaterialien für den naturwissenschaftlichen Unterricht zur Verfügung. Informationen zu den Angeboten der Bayerwerke finden Sie auf den deutschen Standort-Websites: Leverkusen, Wuppertal-Elberfeld, Dormagen, Krefeld-Uerdingen, Brunsbüttel und Bitterfeld.
Des Weiteren bietet Bayer in seinem Kommunikationszentrum „BayKomm" in Leverkusen ein interessantes Schülerprogramm u.a. mit „Wissenschaftsnächten" an. Darüber hinaus lädt das Unternehmen Schulklassen zu Werksbesichtigungen an den deutschen Bayer-Standorten ein und bietet Schülern Praktikumsplätze. Zudem stellt das Unternehmen Unterichtsmaterialien für den naturwissenschaftlichen Unterricht zur Verfügung. Informationen zu den Angeboten der Bayerwerke finden Sie auf den deutschen Standort-Websites: Leverkusen, Wuppertal-Elberfeld, Dormagen, Krefeld-Uerdingen, Brunsbüttel und Bitterfeld.




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