Nachhaltigkeit

Produktverantwortung

Die möglichen Gesundheits- und Umweltrisiken eines Produkts bewerten wir entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Das reicht von der Forschung und Entwicklung über Produktion, Vermarktung und Anwendung beim Kunden bis hin zur Entsorgung

Bayer-Pharmaceuticals-Mitarbeiterin Mouang Gomez (im Vordergrund) während der Kogenate-Produktion in Berkeley, USA.Bild vergrößern
Bayer-Pharmaceuticals-Mitarbeiterin Mouang Gomez (im Vordergrund) während der Kogenate-Produktion in Berkeley, USA.

Dabei geht es nicht nur um die sichere Handhabung und Anwendung unserer Produkte, sondern auch um transparente Kommunikation und die Vermittlung von Produktsicherheitsinformationen. Produktverantwortung umfasst sowohl die Einhaltung gesetzlicher Regelungen als auch freiwilliges Engagement. Dabei berücksichtigen wir auch das Vorsorgeprinzip, wie es in Grundsatz 15 der Rio-Deklaration der Vereinten Nationen und der Mitteilung COM (2000)1 der EU-Kommission erläutert ist.

Bayer unterstützt seit 1994 die freiwillige „Responsible Care™”-Initiative der chemischen Industrie, die 2006 mit der „Responsible Care Global Charter” auf eine weltweite Basis gestellt worden ist. Wir decken alle wesentlichen Elemente der Charta durch unsere HSEQ (Gesundheit, Sicherheit, Umweltschutz und Qualität)-Management-Systeme und -Aktivitäten ab. Darüber hinaus beteiligen wir uns in Verbänden und Initiativen an der Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Risikobewertung.

Mehr zur Produktverantwortung lesen Sie im aktuellen Geschäftsbericht.

Letzte Änderung: 25. Februar 2016 Copyright © Bayer AG
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