Bayer arbeitet kontinuierlich an Lösungen, die die Umwelt entlasten und Ressourcen schonen. Die ökologischen Herausforderungen, die sich aus der steigenden Weltbevölkerung und dem fortschreitenden Klimawandel ergeben, sehen wir als Teil unserer unternehmerischen Verantwortung und gleichzeitig als Chance, kosteneffizienter zu produzieren und neue Marktchancen zu erschließen.
Emissionen in die Luft stammen bei Bayer größtenteils aus der Erzeugung und dem Verbrauch von Energie. Unser Einsatz für mehr Energieeffizienz hilft daher zugleich, Kosten und Emissionen zu reduzieren. Bayer will darüber hinaus seinen Beitrag zum Klimaschutz auf mehreren Ebenen leisten und hat dafür ein konzernweit geltendes Klimaprogramm etabliert. mehr
Mit dem Ziel, Materialverbrauch und Abfallmengen möglichst gering zu halten, versucht Bayer dort, wo es technisch machbar und ökonomisch sinnvoll ist, Materialien wiederzuverwenden oder anderen Prozessen zuzuführen. Dies dient sowohl der Kosteneffizienz als auch der Umwelt. mehr
Die Bedeutung einer intakten biologischen Vielfalt rückt weltweit verstärkt in den Fokus. Auf der 11. Vertragsstaatenkonferenz der „Convention on Biological Diversity (CBD)“ verpflichteten sich die Industrieländer im Oktober 2012 in Hyderabad (Indien), Entwicklungsländer in Zukunft stärker dabei zu unterstützen, die internationalen Biodiversitätsziele umzusetzen. mehr
Bayer will konzernweit ein angemessenes und gleich hohes hseq-Niveau (Health, Safety, Environment and Quality – Gesundheit, Sicherheit, Umweltschutz und Qualität) erreichen und dieses kontinuierlich verbessern. mehr
Unter Umweltereignissen verstehen wir Vorkommnisse im Rahmen der Bayer-Geschäftstätigkeit, bei denen es zum Austritt von Stoffen in die Umwelt kommt. Faktoren für die Berichtspflicht sind insbesondere Menge und Art des Stoffs, entstandene Schadenshöhe und etwaige Folgen für Anwohner. mehr