Management und Steuerung

Nachhaltiges Engagement weltweit

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Nachhaltigkeit ist bei Bayer fester Bestandteil einer auf langfristigen Erfolg und innovative Lösungen ausgerichteten Unternehmenspolitik. Belegt wird dieses Engagement auch durch Beteiligung an zahlreichen Initiativen und Projekten auf der ganzen Welt.

Der „Responsible Care™“-Gedanke hat bei Bayer eine lange Tradition. Um kontinuierliche Verbesserungen in den Bereichen Gesundheit, Sicherheit und Umwelt zu erreichen, orientiert sich das Unternehmen seit 1994 an der freiwilligen Responsible-Care-Initiative der chemisch-pharmazeutischen Industrie sowie an ihrer 2006 überarbeiteten „Global Charter“.

Seit 1997 ist Bayer Mitglied des „World Business Council for Sustainable Development“. „econsense“, das „Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft“, wurde 2000 von Bayer mit ins Leben gerufen.

Bayer ist Gründungsmitglied der ebenfalls 2000 entstandenen „Global Compact“-Initiative der Vereinten Nationen (UNGC). Das Unternehmen fördert die zehn Prinzipien der UNGC, u. a. durch Beteiligung an den Initiativen „Corporate Sustainability Leadership – LEAD", „Caring for Climate“ und „CEO Water Mandate“.

Seit über 50 Jahren unterstützt Bayer Familienplanungsprogramme in mehr als 130 Ländern. Dabei setzt das Unternehmen auf die Zusammenarbeit mit privaten und öffentlichen Hilfsorganisationen wie beispielsweise dem UN-Bevölkerungsfonds („United Nations Population Fund – UNFPA“) und USAID („United States Agency for International Development“). Eine innovativen Partnerschaft zwischen Bayer und der Bill & Melinda Gates Foundation sichert seit 2013 den Zugang zu einem sicheren und reversiblen Langzeitverhütungsmittel für mindestens 27 Millionen Frauen in Entwicklungsländern über einen Zeitraum von sechs Jahren. Zu den Familienplanungs-Aktivitäten gehört auch die Aufklärung von Teenagern zum Thema Sexualität und Gesundheit. In Kenia kooperiert Bayer hierzu mit der „Deutschen Stiftung Weltbevölkerung“ (DSW). Im Kampf gegen Flussblindheit kooperiert Bayer mit der „Drugs for Neglected Diseases initiative (DNDi)“, eine Non-Profit-Organisation, bei der Entwicklung ein neuen Medikaments gegen die Flussblindheit (Onchozerkose).

Um den vielfältigen Herausforderungen einer nachhaltigen Lieferkette zu begegnen und Industriestandards auszuarbeiten, hat Bayer gemeinsame Ansätze in der Chemie-Initiative „Together for Sustainability“ (TfS) und in der „Pharmaceutical Supply Chain Initiative“ (PSCI) weiterverfolgt.

Unsere Nachhaltigkeitsberichterstattung orientiert sich an den Leitlinien der „Global Reporting Initiative“ (GRI), die Bayer aktiv als sogenannter Organizational Stakeholder unterstützt.

Letzte Änderung: 25. Februar 2016 Copyright © Bayer AG
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