My Bayer Story

Mein Neuanfang bei Bayer

Suzete Yamashiro musste wegen einer schweren Krankheit ihren Beruf als Zahnärztin aufgeben. Als sie wieder gesund war, suchte sie ein neues Tätigkeitsfeld. Das fand sie bei Bayer. Was sich für sie dadurch veränderte, erzählt die Kollegin in ihrer „My Bayer Story“. Sie ist eine von mehr als 1.200 Geschichten, die Beschäftigte für die Aktion anlässlich des 150. Geburtstages von Bayer geschrieben haben. Im Jubiläumsjahr veröffentlichen wir jede Woche einen dieser Beiträge.

Suzete Yamashiro erzählt in ihrer „Bayer Story“, wie sie nach einer schweren Krankheit bei Bayer eine neue, faszinierende Tätigkeit gefunden hat. Zoom image
Suzete Yamashiro erzählt in ihrer „Bayer Story“, wie sie nach einer schweren Krankheit bei Bayer eine neue, faszinierende Tätigkeit gefunden hat.

„Ein Neuanfang! Mit diesem Wort lässt sich am besten beschreiben, was Bayer für mich bedeutet. Anfang 2006 änderte sich mein Leben plötzlich. In meinem linken Arm wurde damals ein Tumor im Knochen entdeckt, der Arm musste amputiert werden. Es folgte eine schwierige Zeit, die mein Leben verändert hat. Ich musste meine Arbeit als Zahnärztin aufgeben und kehrte erst 2007 nach Operationen, Chemotherapie und Krankenhausaufenthalten ins Leben zurück. Ein enger Freund, der bei Bayer arbeitete, erzählte mir von Arbeitsplätzen, die im Rahmen eines „Diversity-Programms“ für Menschen mit Behinderungen vorgesehen waren. Ich war etwas aufgeregt, weil ich in der Geschäftswelt keinerlei Erfahrungen hatte. Aber ich wurde eingestellt und es eröffnete sich mir eine neue Welt...


Wissenschaftliche Forschung hatte mich schon immer begeistert. Ich begann, im medizinischen Bereich zu arbeiten. Dort war ich zuständig für die Archive der wissenschaftlichen Materialforschung. Es war fantastisch! Die „Bayer-Welt“ ist für Forscher außergewöhnlich, da sie Zugang zu einer riesigen Forschungsdatenbank haben. Ich bin nun fast sechs Jahre bei Bayer und bin sehr stolz auf das, was ich erreicht habe. Aus meinen Archiven wurde ein Intranetsystem: Artmed. Aus meinen vier Arbeitsstunden wurden acht. Die Abteilung Medical Information für medizinische Antworten auf Fragen von Ärzten und Verbrauchern wurde eingerichtet, in der ich nun arbeite. Für mich aber ist es das wichtigste, respektvoll und anständig mit Produkten zu arbeiten, von denen ich glaube, dass sie einen Mehrwert bieten und die Lebensqualität der Menschen verbessern können.

Ich bin sehr stolz darauf, zu Bayer zu gehören! Anders gesagt: Ein – wenn auch nur sehr kleiner – Teil von 150 Jahren Bayer zu sein, ist großartig!“

Suzete Yamashiro, Brasilien
Bayer HealthCare

Alle bisher veröffentlichten Geschichten von „My Bayer Story“ finden Sie hier.

Letzte Änderung: 4. Januar 2016 Copyright © Bayer AG
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