USA
Bayer leistet eine Soforthilfe in Höhe von 150.000 US-Dollar für die Opfer des Hurrikans „Sandy“ an der Nordostküste der USA. Jeweils die Hälfte der Spende der Bayer USA Foundation geht an das Amerikanische Rote Kreuz und die Kinder-Hilfsorganisation Save the Children. Die finanzielle Unterstützung soll unmittelbar den am stärksten betroffenen Menschen vor Ort zugutekommen, um den dringlichsten Bedürfnissen nach Nahrung, Kleidung, Gesundheit und Unterkunft Abhilfe schaffen zu können.
Australien
Angesichts der Überschwemmungen in Australien spendete Bayer 75.000 Euro an das australische Rote Kreuz, das in Kooperation mit der australischen Regierung bei der Schadensbewältigung half. Des Weiteren stellte Bayer Tierarzneimittel sowie Produkte zur Bekämpfung von Insekten im Gesamtwert von 10.000 Euro zur Verfügung.
Brasilien
Nach den Überschwemmungen im Bundesstaat Rio de Janeiro leistete Bayer Soforthilfe im Wert von 172.000 Euro. Das Unternehmen stellte 100.000 Euro für Wiederaufbauarbeiten zur Verfügung und unterstützte verschiedene Organisationen mit Produktspenden im Wert von 72.000 Euro. Darunter waren dringend benötigte Arzneimittel, Produkte zur Schädlingsbekämpfung und Tiergesundheitsprodukte.
Japan
Nach dem verheerenden Erdbeben und dem anschließenden Tsunami in Japan leistete Bayer Soforthilfe in Form einer Unternehmens-Spende in Höhe von 880.000 Euro an das japanische Rote Kreuz sowie Medikamenten-Spenden im Wert von 700.000 Euro an die japanischen Gesundheitsbehörden. Als Ergebnis einer gemeinsamen Spendenaktion von Mitarbeitern und Unternehmensleitung unterstützt die Bayer Cares Foundation außerdem mit 700.000 Euro die Hilfsorganisation Ashinaga beim Bau des „Tohoku Rainbow House“, einem Betreuungszentrum für Kinder, die ihre Eltern verloren haben. Ziel ist es, den Kindern psychologische Unterstützung zu bieten und darüber hinaus mit den lokalen Anwohner zusammenzuarbeiten, um sie beim Wiederaufbau der Gemeinschaft zu integrieren. Insgesamt beläuft sich die Bayer-Hilfe für Japan auf fast 2,3 Millionen Euro.
Neuseeland
Nach dem schweren Erdbeben in Neuseeland stellte Bayer gemeinsam mit seinen Mitarbeitern dem Roten Kreuz 75.000 Euro für die Soforthilfe vor Ort zur Verfügung. Darüber hinaus spendete das Unternehmen Medikamente im Wert von 10.000 Euro.
Ostafrika
Angesichts der Hungerkrise in Somalia, Äthiopien, Kenia und Dschibuti, unterstützte Bayer das UN World Food Programme mit einer Geldspende in Höhe von 100.000 Euro. Die Organisation setzte sich für mehr als 11 Millionen Hungernde am Horn von Afrika ein, indem unter anderem Spezialnahrung für unterernährte Kinder über eine Luftbrücke in die Krisenregion transportiert wurde.
Philippinen
Für die Flutopfer auf den Philippinen leistete Bayer Soforthilfe in Form einer Produkt- und Geldspende im Wert von 23.000 Euro. Bayer-Mitarbeiter spendeten auch Sachgüter wie Konserven, Kleidung und Kinderspielzeug.
Thailand und Kambodscha
Angesichts der Überschwemmungskatastrophe unterstützte Bayer das thailändische Rote Kreuz mit einer Produkt- und Geldspende im Wert von 52.000 Euro. Mit Hilfe der Spenden konnte die Hilfsorganisation Rettungsboote, mobile Boote zur ärztlichen Versorgung, Taschen mit Hilfsgütern und schwimmende Toiletten zur Verfügung stellen. Das kambodschanische Rote Kreuz wurde von Bayer mit einer Produkt- und Geldspende im Wert von 17.000 Euro unterstützt.
Haiti
Unmittelbar nach dem Erdbeben spendete Bayer Antibiotika und Schmerzmitteln im Wert von mehr als 650.000 Euro. Außerdem stellten Mitarbeiter und Bayer über die Stiftung 350.000 Euro für den Bau eines Gesundheitszentrums zur Verfügung. Die Einrichtung bietet vor allem Leistungen für Schwangere und Kinder sowie Impf-, Gesundheits- und Hygieneprogramme für die Bevölkerung. Die Bayer-Hilfe für Haiti belief sich insgesamt auf mehr als eine Million Euro.
Pakistan
Für die Opfer der Flutkatastrophe in Pakistan spendete Bayer Medikamente im Wert von 97.000 Euro und unterstützte Caritas international mit 50.000 Euro für die unmittelbare Soforthilfe der Organisation. So konnten zehntausende Menschen mit Nahrungsmitteln, Gebrauchsgegenständen, Hausrat und Notunterkünften versorgt werden. Darüber hinaus hilft die Bayer Cares Foundation gemeinsam mit Dawn Relief und UNICEF durch ein längerfristiges Projekt beim Wiederaufbau der betroffenen Regionen. Die Stiftung unterstützt mit insgesamt 100.000 Euro den Bau von rund 60 Einfamilienhäusern, den Bau einer Schule sowie die Errichtung eines Berufsbildungszentrums, in dem sich Jugendliche im Bereich der Elektrotechnik, Mechanik und Holzbearbeitung schulen lassen können.
Australien
Angesichts der verheerenden Brände und der schweren Flutkatastrophe in Australien spendete Bayer 50.000 Euro an das australische Rote Kreuz, das in Kooperation mit der australischen Regierung Einzelpersonen und besonders stark betroffene Gemeinden bei der Schadensbewältigung unterstützte.
Bangladesch
Nach dem Wirbelsturm "Sidr" leistete Bayer Soforthilfe vor Ort und stellte darüber hinaus 100.000 Euro für Infrastrukturprojekte zur Verfügung. Im benachbarten Indien spendeten 3.000 Bayer-Mitarbeiter einen Tageslohn.
Griechenland
Angesichts der verheerenden Waldbrände in weiten Teilen Griechenlands stellte die Bayer Cares Foundation eine finanzielle Unterstützung von 150.000 Euro für Wiederaufbaumaßnahmen in besonders betroffenen Gemeinden zur Verfügung.
Mexiko
Für die Opfer der Überschwemmungen im mexikanischen Bundesstaat Tabasco spendete Bayer Medikamente und Insektizide im Gesamtwert von ca. 260.000 Euro.