Japanischer Garten Leverkusen

Die Schönheit Asiens mitten in Leverkusen

Am Chempark befindet sich einer der schönsten Plätze in Leverkusen: der Japanische Garten. Die weitläufige Anlage ist nicht nur beliebter Treffpunkt vieler Bayer-Mitarbeiter während der Mittagspause. Hier lassen sich auch Spaziergänger und Familien regelmäßig von dem charmanten fernöstlichen Flair verzaubern.

Das Teehaus ist eine von vielen Attraktionen im Japanischen Garten Leverkusen.Zoom image
Das Teehaus ist eine von vielen Attraktionen im Japanischen Garten Leverkusen.

Um in Leverkusen eine japanische Atmosphäre einzufangen, muss man keine lange Reise antreten. Ein Abstecher in den Japanischen Garten reicht aus und schon stehen die Besucher in einer spektakulären Parklandschaft, die auf 15.000 Quadratmetern blühende Kostbarkeiten aus vielen Teilen Ostasiens sowie bezaubernde Skulpturen, verschnörkelte Laternen oder geschwungene Torbauten bietet.

Entstanden ist der Japanische Garten bereits 1912. Auf Initiative des damaligen Generaldirektors der Farbenfabrik Friedrich Bayer & Co. – Carl Duisberg – wurde unter professioneller Anleitung eine Gartenlandschaft entwickelt, die seit den 50er Jahren auch für die breite Öffentlichkeit zugänglich ist. Heute zieht der Japanische Garten viele Mitarbeiter aus dem Chempark an, die hier regelmäßig ihre Mittagspause verbringen.

Aber auch für Familien und Spaziergänger ist der Japanische Garten am Wochenende eine feste Größe und beliebtes Ausflugsziel, Hochzeitspaare lassen hier regelmäßig ihren „schönsten Moment“ im Leben fotografisch festhalten. Reizvoll am Japanischen Garten ist vor allen Dingen das Farbenspiel der Pflanzenwelt, das nahezu das ganze Jahr über Saison hat. Dafür sorgen die unterschiedlichsten Gewächse, bestehend aus einer Kombination aus einheimischen und exotischen Pflanzen. So gibt es neben Gräsern, Papyrusstauden, japanischem Goldahorn, Chrysanthemen und vielen anderem mehr auch Mammutbäume im Japanischen Garten zu bestaunen. Darüber hinaus sind auf dem Gelände kleine Teiche mit japanischen Kois und Schildkröten zu finden.

Zu den weiteren Highlights zählen die Mikadobrücke, die einer Brücke in der Tempelstadt Nikko nachempfunden wurde, sowie das Teehaus, das mit seinen Buddha-Statuen, Geishas und Wasser speienden Drachen zu den Attraktionen des Japanischen Gartens gehört. Die Landschaft, die 2006 im Wettbewerb „Deutschlands schönster Park“ unter die Top 10 gewählt wurde, hat in den wärmeren Monaten von Mai bis September täglich von 9:00 bis 20:00 Uhr geöffnet und ist für die Besucher kostenlos.

Hinweis für Besucher
Bis auf den Japanischen Garten, für den wegen der engen Wege und der besonderen Bauart Einschränkungen für Kinderwagen, Rollstühle und Hunde gelten, ist die gesamte Parkanlage frei nutzbar. Um den Japanischen Garten herum führt eigens ein Rundweg, der einen guten Blick auf einen großen Teil der Anlagen erlaubt.

Letzte Änderung: 4. Januar 2016 Copyright © Bayer AG
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