My Bayer Story

Hilfe nach dem Hurrikan

Als Hurrikan Ike vor einigen Jahren die Küste am Golf von Mexiko traf, verursachte er in Baytown und den umliegenden Gebieten erhebliche Zerstörung. Viele Häuser der Mitarbeiter von Bayer waren stark betroffen. Brian Cassidy erzählt in seiner Bayer Story, wie die Firma ihren Mitarbeitern zur Seite stand - und was das für seinen Sohn bedeutete. Es ist eine von mehr als 1.200 Geschichten, die Beschäftigte für die Aktion anlässlich des 150. Geburtstages von Bayer geschrieben haben. Im Jubiläumsjahr veröffentlichen wir jede Woche einen dieser Beiträge.

Brian Cassidy und viele seiner Kollegen am Standort Baytown waren von der Hilfe, die sie nach dem Hurrikan von Bayer erhalten haben, beeindruckt.Zoom image
Brian Cassidy und viele seiner Kollegen am Standort Baytown waren von der Hilfe, die sie nach dem Hurrikan von Bayer erhalten haben, beeindruckt.

„September 2008 traf der Hurrikan Ike, ein sehr starker Wirbelsturm der Stärke zwei, auf die Küste am Golf von Mexiko. Der Sturm verursachte in Houston, Baytown und den umliegenden Gebieten erhebliche Zerstörung. Die Schäden am Werk in Baytown waren minimal. Doch viele Häuser der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Bayer in Baytown hatte es stark getroffen.

Vielfache Hilfe

Bayer stellte daraufhin Abdeckplanen (für Schäden am Dach), Kettensägen, Taschenlampen, mehr als 200 Generatoren, Fertiggerichte, Wasser, Erste-Hilfe-Ausrüstung, Reinigungsmittel und sonstige Dinge des täglichen Lebens zur Verfügung. Es wurde ein Team ins Leben gerufen, das bei den Mitarbeitern zu Hause mit anpackte. So halfen sie, Abdeckplanen auf den Dächern anzubringen. Das war wichtig, denn für viele war es schwer, auf den steilen Dächern zu arbeiten. Bayer stellte auch sieben Tanklastwagen mit 8.000 Gallonen Benzin zur Verfügung, sodass die Mitarbeiter ihre Autos und Generatoren betanken konnten.

Für die Beschäftigten, deren Häuser durch die Zerstörung unbewohnbar geworden waren, besorgte Bayer Wohncontainer. Kollegen anderer Standorte spendeten Geld, das unter denjenigen verteilt wurde, die finanzielle Hilfe für dringende Reparaturen brauchten.


Ein Catering-Unternehmen wurde engagiert. Es baute auf dem Hauptparkplatz des Standorts Zelte auf und bot rund um die Uhr drei Wochen lang warme Mahlzeiten an. Für all diejenigen unter uns, die für Wochen keinen Strom hatten, war dies die einzige Chance auf ein warmes Essen. Wir durften sogar so viele Mahlzeiten mit nach Hause nehmen, wie wir nur tragen konnten.

Zacharys Wunsch

Jeden Tag gab es Besprechungen, die nur ein Thema hatten: „Was können wir noch tun, um unseren Mitarbeitern zu helfen?“

Ich erinnere mich noch immer gut an die Worte meines kleinen Sohnes Zachary, als ich ihn an einem Samstagnachmittag mit zum Bayer-Parkplatz nahm, um nach dem Hurrikan Essen für einige meiner Kollegen zu besorgen: „Papa, wenn ich groß bin, möchte ich auch bei deiner Firma arbeiten.“


Brian J Cassidy, USA

Bayer MaterialScience

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Letzte Änderung: 4. Januar 2016 Copyright © Bayer AG
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