My Bayer Story

Für das Glück der Bauern arbeiten

Hiroyuki Hadano, Mitarbeiter bei Bayer CropScience in Japan, wusste schon als Kind, dass er in seinem späteren Beruf Landwirte bei ihrer Arbeit unterstützen möchte. Wie es zu dem Wunsch kam, schildert er ganz persönlich in „My Bayer Story“. Es ist eine von mehr als 1.200 Geschichten, die Beschäftigte für die Aktion anlässlich des 150. Geburtstages von Bayer geschrieben haben. Im Jubiläumsjahr veröffentlichen wir jede Woche einen dieser Beiträge.

Hiroyuki Hadano arbeitet bei Bayer CropScience in Japan. Warum es schon als Kind sein Ziel war, Landwirten bei ihrer Arbeit zu helfen, beschreibt er in seiner Bayer-Geschichte.Zoom image
Hiroyuki Hadano arbeitet bei Bayer CropScience in Japan. Warum es schon als Kind sein Ziel war, Landwirten bei ihrer Arbeit zu helfen, beschreibt er in seiner Bayer-Geschichte.

„Ich wurde auf einer kleinen Reisfarm in Japan geboren. Als ich klein war, war das Bayer-Produkt Hinosan (Edifenphos) ein wichtiges Fungizid zur Bekämpfung von Reisbräune, die bedeutendste Krankheit bei Reis. Ich half meinen Eltern damals dabei, es zu versprühen. Das war meine erste Begegnung mit einem Produkt von Bayer. Es wirkte gut.

Als ich elf Jahre alt war, hatte ich ein traumatisches Erlebnis. Wir hatten einen schrecklichen Befall mit Reisbräune. Die lokalen Behörden verteilten kostenlos Hinosan an die Bauern, um diesen Notfall in den Griff zu bekommen.

Doch die Reispflanzen starben aufgrund der Krankheit komplett ab. Hinosan konnte unter so ernsten Bedingungen nicht wirken. Ich werde diesen schrecklichen Anblick niemals vergessen – die Reisfelder mit dem bräunlichen Reispflanzen, die komplett von dem Pilz zerstört worden waren.

Die Heimat verlassen?

Mein Vater war sehr in Gedanken und teilte uns schließlich mit, dass wir unseren Heimatort verlassen und in eine Stadt ziehen würden. Kurz vor dem Umzug bestand meine Großmutter darauf, in ihrem Heimatort zu bleiben, auch wenn der Rest der Familie umziehen würde. Also entschloss sich auch mein Vater, zu bleiben. Durch diese Erfahrung ist mir klar geworden, dass eine Krankheit allein in der Lage ist, das Leben der Bauern und ihrer Familien zu verändern.

Aufgrund dieser Erfahrung entschied ich, wie mein Werdegang aussehen sollte. Ich entschloss mich, einen Beruf zu ergreifen, mit dem ich die Landwirtschaft unterstützen kann. Die Zeit verging und schließlich kam ich zu Bayer. Ich war auch ein bisschen an der Entwicklung von Isotianil beteiligt, einem Fungizid, das durch die Stärkung der Abwehrmechanismen gegen Reisbräune wirkt. Dank des außergewöhnlichen Einsatzes meiner Kollegen konnte Isotianil endlich auf den Markt gebracht werden. Ich bin sehr stolz darauf, für Bayer zu arbeiten. Damit hat sich für mich ein Traum erfüllt.

Ich glaube, dass ein Produkt in der Lage ist, zum Glück der Bauern und ihrer Familien beizutragen. Ist das nur ein Hirngespinst? Nein, ich glaube an das unendliche Potenzial der Produkte von Bayer.“

Hiroyuki Hadano, Japan
Bayer CropScience

Alle bisher veröffentlichten Geschichten von „My Bayer Story“ finden Sie hier.

Letzte Änderung: 4. Januar 2016 Copyright © Bayer AG
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