My Bayer Story

Das erste Wort unseres Kindes

Wenn Kinder die ersten Buchstaben auf ein Blatt schreiben, ist das für die Eltern meist ein sehr besonders Erlebnis. Pietro Currado kann sich noch sehr gut, an die ersten Versuche seines Sohnes erinnern - denn sie waren etwas ganz besonderes. Warum, das erzählt er in seiner „My Bayer Story“. Seine Geschichte ist eine von mehr als 1.200 Geschichten, die Beschäftigte für die Aktion anlässlich des 150. Geburtstages von Bayer geschrieben haben. Im Jubiläumsjahr veröffentlichen wir jede Woche einen dieser Beiträge.

An das erste Wort, das Sohn Damiano in seinem Leben schrieb, erinnert sich Papa Pietro Currado (l.) gut. Heute studiert Damiano Medizin.Zoom image
An das erste Wort, das Sohn Damiano in seinem Leben schrieb, erinnert sich Papa Pietro Currado (l.) gut. Heute studiert Damiano Medizin.

„Meine Geschichte, die auf mehrere Arten interessant ist, geschah in den frühen Neunzigerjahren. Ich hatte ein paar Jahre zuvor mit dem Abenteuer, für Bayer zu arbeiten, begonnen, und vor kurzem war mein erstes Kind geboren.

Eines Tages, als ich von einer längeren Geschäftsreise nach Hause zurückkehrte, erzählte mir meine Frau mit einem verwunderten Gesichtsausdruck, dass unser Sohn (noch nicht einmal im Kindergarten) sein erstes Wort auf einen Zettel geschrieben hatte. Zunächst dachte ich, dass er „Mama“ geschrieben hätte, doch dann fiel mir sofort ein, dass es in dem Alter vielleicht leichter war „Papa“ zu schreiben. Deswegen schaute seine Mama wohl auch so verstört, nur weil sie ein bisschen neidisch war. So glaubte ich zumindest. Doch in Wirklichkeit hatte unser Kind weder Mama noch Papa geschrieben.

Das erste Wort, das der kleine Dami in seinem Leben schrieb, war BAYER. Er hatte es von den vielen Informationsbroschüren abgeschrieben, die überall bei uns zu Hause herumlagen. Ich arbeite im pharmazeutischen Vertrieb in Kalabrien. Zu der Zeit brachten wir gerade das Medikament auf den Markt, das bald eines der wichtigsten Antibiotika der Welt werden würde. Unsere Wohnung war voller Papiere, Bücher, Notizblöcke, Kugelschreiber und anderer Utensilien zu dem neuen Produkt - und immer mit dem Bayer-Logo. Bayer war überall im Haus präsent. Mein Sohn hatte sich den Namen so gut gemerkt, weil er ihn überall sah. In den darauf folgenden Tagen füllte er ganze Blätter mit diesem Namen. Auch deshalb, weil es ihn freute, dass alle das so interessant fanden.

Jetzt, wo wir das 150. Jubiläum von Bayer feiern, studiert Damiano Medizin. Sowohl als Mitarbeiter dieser tollen Firma, als auch als Vater hoffe ich, dass er in seinem Berufsleben einen vertrauensvollen und nutzbringenden Bezug zu all den Arzneimitteln hat, die Bayer den Ärzten zur Verfügung stellt.“

Pietro Currado
Bayer HealthCare, Italien

Alle bisher veröffentlichten „My Bayer Stories“ finden Sie hier.

Letzte Änderung: 4. Januar 2016 Copyright © Bayer AG
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