Bis Ende 2010 hat Bayer weltweit 140 Produktionsanlagen und Gebäude auf ihre Treibhausgas-Emissionen hin untersucht, die für 85 Prozent der Treibhausgas-Emissionen des Konzerns stehen.
Die mithilfe des Bayer Climate Check ermittelten 10 Prozent Optimierungspotenziale zur Treibhausgas-Einsparung wird der Konzern bis 2013 durch Maßnahmen zur weiteren Steigerung der Energieeffizienz heben. Die CO
2-Reduktionsmaßnahmen umfassen sowohl einfache Optimierungen einzelner Pumpensysteme, komplexe Verschaltungen von Wärmeströmen als auch innovative Entwicklungen aus dem Bereich der Prozessintensivierung. Weitere Maßnahmen können besser abgestimmte Lieferketten oder auch weitreichende Optimierungen von Arbeitsabläufen wie Automatisierungen oder die Visualisierung von CO
2-Emissionen sein.
Die Methodik des Bayer Climate Check orientiert sich an international anerkannten Standards. Als Beleg für die Transparenz und Objektivität des Vorgehens ist die Methodik des Bayer Climate Check vom TÜV Süd, einer der weltweit führenden Gutachter-Gesellschaften im Bereich Umweltschutz, zertifiziert worden. Auch anderen Unternehmen nutzen bereits die innovative Technologie.
Der Bayer Climate Check diente als Vorstufe für das Leuchtturm-Projekt
Managing Energy Efficiency.