Management

Nachhaltigkeit managen

Nachhaltigkeit als Teil der Unternehmensstrategie ist bei Bayer auf Vorstandsebene fest verankert: Prof. Dr. Wolfgang Plischke ist im Vorstand zuständig für Technologie, Innovation und Nachhaltigkeit – und damit der „Chief Sustainability Officer“ des Unternehmens.

Gunnar Friede, Senior Fondsmanager bei DWS Investments und Prof. Dr. Wolfgang Plischke, im Vorstand der Bayer AG verantwortlich für Innovation, Technologie und Nachhaltigkeit sowie für die Region Asien/PazifikBild vergrößern
Gunnar Friede, Senior Fondsmanager bei DWS Investments und Prof. Dr. Wolfgang Plischke, im Vorstand der Bayer AG verantwortlich für Innovation, Technologie und Nachhaltigkeit sowie für die Region Asien/Pazifik


Ihm direkt zugeordnet ist der Konzernbereich Umwelt und Nachhaltigkeit unter Leitung von Dr. Wolfgang Große Entrup, der auch das Sustainable Development (SD) Committee leitet. Dem sd Committee, das die operative Integration des Themas in das Geschäft steuert, gehören die obersten Nachhaltigkeitsverantwortlichen der Teilkonzerne an, außerdem die Leiter der Konzernbereiche Corporate Development, Communications sowie Human Resources & Organization.


Zu den Aufgaben des Gremiums gehören zudem die Identifikation und Bewertung nachhaltigkeitsrelevanter Chancen und Risiken für das Unternehmen. Es legt Ziele fest, entscheidet über die Teilnahme an externen Initiativen, erarbeitet Konzernregelungen und überprüft ihre Einhaltung.

Intensive und fordernde Dialoge zu firmenspezifischen Themen

Im engen Austausch mit anderen Bayer-Gremien, wie den Committees für Health, Safety, Environment, Quality (HSEQ); Innovation; Industrial Operations; Technology sowie Public and Governmental Affairs werden strategisch zentrale Fragen für das Unternehmen erörtert und Zukunftsstrategien entwickelt. Zielgerichtete und themenspezifische Dialogveranstaltungen mit namhaften, externen Stakeholdern geben hierbei neue Impulse zur strategischen Weiterentwicklung.


Ziele und Leistungsindikatoren helfen uns, die nachhaltigkeitsbezogenen Elemente der Unternehmensstrategie zu operationalisieren und ihren Erfolg zu überprüfen. Unsere 2011 beschlossenen Ziele bis 2015 setzen an der Wertschöpfungskette an und beinhalten ambitionierte Vorgaben.


2012 haben wir zusätzlich einen Prozess angestoßen, um unsere direkte und indirekte gesellschaftliche Wertschöpfung besser bewerten zu können. Im Gegensatz zu klar messbaren, quantitativen Managementzielen sind große Teile unseres gesellschaftlichen Beitrags weiterhin nicht quantitativ erfassbar. Ziel ist die Erarbeitung eines Instrumentariums, mit dessen Hilfe wir unseren Beitrag zur „Better Life“-Komponente unseres Mission-Statements besser bewerten und sichtbar machen können als bisher.


Neben diesen konzernweiten Gremien und Zielen haben unsere Teilkonzerne, Regionen und Länder Organisationsstrukturen geschaffen, die auf spezifisch relevante Themen, Ziele und Maßnahmen fokussieren.

Letzte Änderung: 24. März 2014 Copyright © Bayer AG
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