Innovationen leisten wichtige Beiträge, um die globalen Herausforderungen zu bewältigen, und sie sind wesentlicher Treiber für das künftige Wachstum von Bayer.
Im Jahr 2010 wurden 3.053 Millionen Euro für Forschung und Entwicklung aufgewendet. Dies entspricht einer Forschungskostenquote von 8,7 Prozent bezogen auf den Umsatz. Eine besondere Bedeutung hat die fokussierte Entwicklung von neuen, das Kerngeschäft stärkenden Produkten. Um das angestrebte Wachstum zu ermöglichen, arbeitet das Unternehmen an einer stetigen Erneuerung und Erweiterung des Produktportfolios sowie an einer Optimierung der Produktionsprozesse. Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten orientieren sich eng an den Marktbedürfnissen und unterliegen dementsprechend einem kontinuierlichen Anpassungsprozess. Die Aktivitäten des Konzerns werden durch ein internationales Netzwerk von führenden Hochschulen, öffentlichen Forschungseinrichtungen und Partnerfirmen ergänzt. Bayer will durch Bündelung von Knowhow neue Geschäftsideen zügig in Produkterfolge umsetzen. Die gezielte Förderung von Mitarbeitern in den Forschungs- und Entwicklungsbereichen ist eine weitere Maßnahme zur Unterstützung dieser Aktivitäten.