Zum Jubiläumsjahr starten zahlreichen Aktionen rund um den Globus, wie beispielsweise das Bayer-Luftschiff.
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Gebieten Gesundheit, Agrarwirtschaft und hochwertige Materialien.
Innovationen leisten wichtige Beiträge, um die globalen Herausforderungen zu bewältigen, und sind wesentlicher Treiber für das künftige Wachstum von Bayer.
Mit unseren besonderen Kenntnissen von Menschen, Tieren, Pflanzen und Materialien konzentrieren wir uns auf die Bereiche Gesundheit, Ernährung und hochwertige Materialien.
Erfahren Sie mehr über unsere ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen und Chancen.
In diesem Bereich finden Sie aktuelle Nachrichten, Videos, Publikationen sowie Zugänge zu Social-Media-Kanälen und Apps des Bayer-Konzerns.
Im Umgang mit Analysten, Investoren und Rating Agenturen wollen wir zur Börsenwertsteigerung des Unternehmens und zu einem angemessenen Kreditstanding beitragen.
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Im Rahmen des Klimaprogramms will Bayer in allen relevanten Unternehmensbereichen die Treibhausgas-Emissionen so weit wie möglich reduzieren.
Bei der symbolischen ersten Betankung eines Bayer-Firmenfahrzeuges mit Erdgas in Leverkusen: Bayer-Flottenmanager Lutz Hansen (l.), Jens Steuber, Leiter Betrieb Tankstellen bei E-ON Gas Mobil (Mitte), und Konrad Merkamp, der im Bayer-Konzern das Projekt Erdgastankstelle leitet.
Bayer Business Services führt für den Konzern daher neue, emissionsvermeidende technologische Lösungen für die Fahrzeugflotte, die Telekonferenztechnik und die Rechenzentren ein – jeweils mit ersten Fortschritten. Bayer will für den Zeitraum 2007 bis 2012 die von seinen Dienstfahrzeugen verursachten Treibhausgas-Emissionen um 20 Prozent senken. Durch die Neueinführung bzw. verstärkte Nutzung von Dienstfahrzeugen mit verbrauchsoptimierter Motorentechnologie und alternativen Antriebssystemen (z.B. Hybrid) wurden bis Ende 2011 rund 18 Prozent der entsprechenden Treibhausgas-Emissionen gegenüber Ende 2007 reduziert.
Der Einsatz modernster Videokonferenztechnik liefert heute attraktive Möglichkeiten, die Nachteile von Telekonferenzen weitgehend zu kompensieren. So sind die Teilnehmer einer Videokonferenz in Lebensgröße simulierbar, so dass ein realistischer Gesprächseindruck entsteht und auch gestische Kommunikation möglich ist. Wo die physische Anwesenheit nicht zwingend notwendig ist, kann daher die Einrichtung so genannter Telepräsenzräume lange Anreisewege für Besprechungen überflüssig machen. Bayer hat die ersten Telepräsenzräume mit der neuesten Videotechnologie am Konzernsitz in Leverkusen sowie an den Standorten Lyon in Frankreich, Monheim in Deutschland, Pittsburgh und Raleigh in den USA, São Paulo in Brasilien und Singapur eingerichtet.
Moderne Serverräume: Das Dach über dem Gang verhindert, dass die Kühlluft entweicht.
Durch gebündelte Einzelmaßnahmen will Bayer den Energieverbrauch seiner Rechenzentren am Konzernsitz in Leverkusen sowie in Pittsburgh, USA, und Singapur bis 2012 um 20 Prozent reduzieren. Dazu gehören energiesparende Konzepte für die Installation von Servern und die Nutzung von Rechnern sowie die Senkung des Papierverbrauchs. Um beispielsweise den zur Kühlung von Rechnerchips benötigten Luftstrom optimal auszunutzen, werden die Rechner so positioniert, dass sich kalte und warme Luft möglichst wenig vermischen. Zusätzlich wird der Verbrauch an Kühlenergie durch speziell eingehauste Serverschränke gesenkt. Durch diese Maßnahmen konnte der entsprechende Energiebedarf in den Rechenzentren halbiert werden. Diese Maßnahmen werden ergänzt durch die energieschonende Konfiguration von Rechnern und Monitoren, die gezielte Nutzung von Energiesparfunktionen und einen sparsamen Papierverbrauch beim Drucken.
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